Die Darstellung des Ersten Weltkriegs in Im Westen Nichts Neues ist geprägt von der direkten Erfahrung des Autors und spiegelt die Brutalität und die Sinnlosigkeit des Krieges wider. Die Forschung diskutiert auch die Frage, wie der Roman die kollektive Erinnerung an den Ersten Weltkrieg geprägt hat und welche Auswirkungen er auf die Gesellschaft hatte. Im Kontext der Literaturgeschichte ist Im Westen Nichts Neues auch ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der antimilitaristischen Literatur und hat andere Autoren inspiriert, sich mit dem Thema Krieg und seiner psychologischen Wirkung auf die Soldaten auseinanderzusetzen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Im Westen Nichts Neues als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.