Die Theorie von Keupp basiert auf der Annahme, dass die Identitätsbildung ein lebenslanger Prozess ist, der durch soziale Interaktionen und Erfahrungen geprägt wird. Im Kontext der Jugendphase spielen dabei insbesondere die Beziehungen zu Familie, Freunden und anderen sozialen Gruppen eine wichtige Rolle. Die Theorie von Keupp wird auch im Zusammenhang mit der Diskussion um die Rolle von Medien und Technologie in der Identitätsbildung verwendet, da diese Faktoren die Art und Weise, wie sich Jugendliche ihre Identität bilden, maßgeblich beeinflussen können. Die Diskussion um die Theorie von Keupp ist eng mit der Frage verbunden, wie sich Identität in der modernen Gesellschaft bildet und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang werden auch die Begriffe Narzissmus und Nächstenliebe diskutiert, da diese Konzepte die Art und Weise, wie sich Individuen ihre Identität bilden, beeinflussen können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Keupp und seinen Theorien bei GRIN, sowohl als PDF als auch als eBook, und viele davon auch im Print-on-Demand-Format.