Die Erforschung von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten ist ein interdisziplinäres Feld, das Erkenntnisse aus der Pädagogik, Psychologie, Neuropsychologie und Didaktik vereint. Zentrale Theorien und Modelle, wie die phonologische Bewusstheit, spielen eine wichtige Rolle bei der Prävention und Intervention. Die historische Entwicklung der Forschung zu Lese-Rechtschreibschwierigkeiten zeigt, dass sich die Sichtweise auf diese Problematik im Laufe der Zeit gewandelt hat. Während früher oft defizitorientierte Ansätze im Vordergrund standen, liegt der Fokus heute auf inklusiven und unterstützenden Maßnahmen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.