Die Theorie des psychologischen Vertrages basiert auf der Annahme, dass die Beziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern nicht nur durch formale Verträge und Regeln bestimmt wird, sondern auch durch informelle Erwartungen und Verpflichtungen. Diese Erwartungen können sich auf verschiedene Aspekte der Arbeitsbeziehung beziehen, wie etwa die Arbeitszeit, die Arbeitsbelastung, die Karrierechancen oder die soziale Unterstützung. Die Forschung zum psychologischen Vertrag hat gezeigt, dass eine Verletzung der psychologischen Vertragsbedingungen zu negativen Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit, die Leistungsmotivation und die Fluktuationsneigung der Mitarbeiter führen kann. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen und Organisationen den psychologischen Vertrag ihrer Mitarbeiter berücksichtigen und aktiv gestalten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum psychologischen Vertrag als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.