Das Spielerische als Lernmethode basiert auf der Annahme, dass Lernen ein aktiver Prozess ist, der durch spielerische Elemente wie Exploration, Kreativität und Selbsttätigkeit gefördert werden kann. In der Pädagogik und Didaktik wird das Spielerische oft als Gegensatz zum traditionellen, frontalen Unterricht gesehen, der sich auf die Übermittlung von Wissen konzentriert. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Spielerischen befasst sich auch mit den Auswirkungen auf die kognitive und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Zentrale Theorien und Modelle, wie die von Lev Vygotskij oder Jean Piaget, werden herangezogen, um die Rolle des Spielens im Lernprozess zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Spielerisch als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, auf GRIN.