Organspende aus Nächstenliebe?

Organspende aus verschiedenen theologischen Perspektiven


Bachelorarbeit, 2019

29 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Organspende?
2.1 Voraussetzungen für die postmortale Organspende
2.2 Ablauf einer postmortalen Organspende
2.3 Die Rechtslage zur Organspende in Deutschland: Das Transplantationsgesetz

3. Die Entscheidung zur Organspende – Gesellschaftliche Verpflichtung oder unzumutbare Aufgabe?
3.1 Der Rückgang der Organspender und deren Begründung
3.2 Lösungsansätze für eine Erhöhung der Organspenderzahl

4. Der allgemeine Standpunkt der Kirche zur Organspende
4.1 Organspende auf dem Hintergrund der Bibel
4.2 Die Position von Susanne Krahe zur Organspende
4.3 Die Position von Eberhard Fincke zur Organspende
4.4 Die Position von Peter Dabrock zur Organspende
4.5 Vergleich der Positionen der Theologen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Was ist Organspende? Welche Organe werden gespendet? Wann ist der Mensch tot? Wie stimme ich der Organspende zu? Ist Organspende aus christlicher Sicht ein Akt der Nächstenliebe?

Unter anderem habe ich mir genau diese Fragen vor Beginn der Bachelorarbeit ge- stellt. Einige Informationen über die Thematik habe ich schon durch die Medien oder durch Gespräche mit Freunden und Familie erfahren, aber vollkommen auseinan- dergesetzt habe ich mich bislang nicht. Ich stand der Organspende immer sehr kri- tisch gegenüber, obwohl ich über wenig Wissen verfügte und nicht ausreichend in- formiert war. Das liegt nicht zuletzt an Vorurteilen und an der Angst vor möglichem Organhandel. In den letzten Jahren habe ich verstärkt Informationen zum Organhan- del weltweit erfahren können, weshalb die Organspende meines Erachtens immer in schlechteres Licht rückte. Aber nicht nur die Angst vor dem Organhandel, sondern auch die vielen Vorurteile bezüglich des Themas ließen mich gegen einen Organ- spendeausweis entscheiden. Eine meiner größten Befürchtungen war es, dass Me- diziner nicht genügend Maßnahmen tätigen, um mich, nach einem beispielsweise tragischen Unfall, am Leben zu halten. Daher stellte sich mir oft die Frage, ob der Besitz eines Organspendeausweises im extrem Fall nicht sogar etwas Negatives sein könnte, in Anbetracht der vielen wartenden Empfänger, die auf Organe ange- wiesen sind. All diese Zweifel waren der Begründungspunkt, weshalb ich mich gegen einen Ausweis entschieden habe, jedoch war mir von Anfang an bewusst, dass ich sehr wenig über das Thema weiß, weshalb ich immer unsicher war, ob es sich hier- bei um die richtige Entscheidung handelt.

Doch wie bin ich genau auf das Thema gekommen? Wie schon erwähnt war das Thema durch Zeitungsartikel und Nachrichten immer ein wenig präsent in meinem Leben. Doch kurz vor der Themenfindung bezüglich der Bachelorarbeit bekam ich ein Schreiben meiner Krankenkasse mit einer anhängenden Broschüre zur Organ- spende. In diesem Moment erkannte ich die Notwendigkeit, mich mit diesem The- mengebiet auseinanderzusetzen. Ich konnte vieles in der Broschüre in Erfahrung bringen, doch fiel mir direkt auf, dass diese nicht vollkommen neutral verfasst wurde, sondern das Ziel verfolgt, möglichst viele Menschen von der Organspende zu über- zeugen. Erneut erkannte ich, dass ich sehr wenig über das Spenden der Organe wusste und mich bisher nur kaum merklich mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Mir gefiel es nicht, dass die Broschüre, welche mir durch die Krankenkasse zugesandt wurde, nicht neutral verfasst wurde, da ich im Sinn hatte, mir eine eigene Meinung diesbezüglich zu bilden. Anschließend informierte ich mich besonders im Internet rund um das Thema und bemerkte, dass diese Thematik sehr umfassend ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, wenn ich mich mit Organspende ausgiebig befassen möchte um letztendlich meine persönliche Stellung einzunehmen. Aus all diesen Gründen entschied ich mich schließlich für folgendes ethisches Thema:

Organspende aus Nächstenliebe? Organspende auf dem Hintergrund ver- schiedener theologischer Perspektiven

Was ist das Ziel, welches ich, durch die Auseinandersetzung mit der Organtransplan- tation, erreichen möchte? Vor allem möchte ich viele Informationen und Wissenswer- tes über die Organspende erfahren, sodass ich einen guten Überblick bekomme. Ebenfalls scheint es mir wichtig zu sein, dass ich verschiedene Ansichten zu diesem ethischen Thema kennenlerne, um diese schließlich sachlich betrachten zu können. Doch auch die theologische Meinung hat einen wichtigen Stellenwert für mich. Bis jetzt habe ich wenig Wissen darüber, welche Standpunkte sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche vertreten. Auch steht die Nächstenliebe hierbei stark im Fokus, da ich letztendlich erfahren möchte, inwieweit die Menschen bzw. Christen aus dem Akt der Nächstenliebe handeln oder weshalb sie sich letztendlich für einen Organspendeausweis entschieden haben.

Neben dem vielen angesammelten inhaltlichen Wissen, welches ich erzielen möchte, habe ich eine große Erwartung an mich selbst. Ich möchte folglich meine Position zur Organspende herausfinden. Bis jetzt habe ich mich gegen einen Organspendeaus- weis entschieden, aber nur aufgrund der vielen Vorurteile, die ich durch Eigen- und Fremdeinwirkung aufgebaut habe. Ich möchte mit Hilfe dieser Arbeit herausfinden, ob diese Vorurteile, die ich jahrelang vertreten habe, der Realität entsprechen. Dazu möchte ich nach Vollendung der Bachelorarbeit, nach vielen Forschungen und langer Auseinandersetzung, eine Position zur Organspende finden, die ich voll und ganz vertrete. Ich möchte mich letztendlich vollkommen für oder vollkommen gegen einen Organspendeausweis entscheiden. Dieses persönliche Anliegen liegt mir sehr am Herzen, da ich mich nach ausgiebiger Auseinandersetzung dazu verpflichtet fühle, letztendlich eine Position zu wählen.

Wie gehe ich innerhalb dieser Bachelorarbeit inhaltlich vor?

Ich beginne mit dem allgemeinen Teil der Organspende, indem ich zunächst davon berichte, was Organspende überhaupt ist und wie dieser Begriff definiert wird. An- schließend werde ich mich auf die postmortale Organspende konzentrieren, indem ich von den Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um nach dem Tod seine Organe spenden zu dürfen, berichte. Daraufhin erläutere ich den Ablauf der postmor- talen Organspende. Nun folgt die Rechtslage zur Organspende in Deutschland, durch die Erläuterung des Transplantationsgesetzes, welches 1997 in Kraft getreten ist und seitdem mehrfach verändert wurde. Im dritten Kapitel werde ich anhand der Studie der DSO von 2016 erläutern, inwieweit die Menschen positiv bzw. negativ der Organspende gegenüberstehen. Daraufhin folgt die Begründung des Rückgangs der Organspender und anschließend einige Möglichkeiten zur Steigerung der Bereitwilli- gen. Im Kapitel vier beginnt nun der theologische Teil. Hier erläuterte ich zu Beginn die Sichtweisen der katholischen und der evangelischen Kirche zu diesem Thema. Anschließend berichte ich von der Organspende auf dem Hintergrund der Bibel, in- dem ich zunächst auf den Auferstehungsglaube eingehe und folglich einige Bibelstel- len deute. Abschließend folgen drei persönliche Meinungen von verschiedenen Theo- logen, welche zum größten Teil unterschiedliche Sichtweisen vertreten.

2. Was ist Organspende?

Im Allgemeinen ist unter Organspende das Spenden von einem oder mehreren Or-ganen für eine mögliche Organtransplantation zu verstehen.1 Dabei „werden beim Spender ein gesundes Gewebe oder Organ operativ explantiert und beim Empfänger anstelle eines kranken Organs implantiert, um die volle Funktionsfähigkeit wieder- herzustellen.“2

Bei der Organspende wird zwischen einer Lebendspende und einer postmortalen Organspende unterschieden. Beim Ersteren handelt es sich um eine freiwillige Spende eines Organs zu Lebenszeiten des Spenders. Vor der Organtransplantation folgen seitens des Spenders viele medizinische Untersuchen, besonders wird darauf geachtet, ob das gespendete Organ, beziehungsweise die gespendeten Organe, kompatibel mit dem des Empfängers scheinen. Bei der Lebendorganspende können nur bestimmte Organe gespendet werden. Hauptsächlich werden Nieren und Teile der Leber entnommen, aber auch in seltenen Fällen können zu Lebzeiten Teile der Lunge, des Dünndarms und der Bauchspeicheldrüse gespendet werden.3

„Bei einer postmortalen Organspende stellen verstorbene Spenderinnen oder Spen- der die eigenen Organe für eine Übertragung (Transplantation) zur Verfügung. Diese Spenderorgane werden dann an die passenden Patientinnen und Patienten, die auf ein Organ warten, vermittelt.“4

2.1 Voraussetzungen für die postmortale Organspende

Damit eine Entnahme der Organe durchgeführt werden kann, muss zu Beginn der Tod des Spenders erkannt werden. Dabei geht es um die Feststellung des Hirntods,5 welcher als „endgültiges und vollständiges Erloschensein der lebensnotwendigen Gehirnfunktionen nach schweren Gehirnschädigungen“ definiert wird.6 Außerdem kommen für eine Organtransplantation nur wenige Verstorbene in Frage, da es nur in seltenen Fällen zu einem Hirntod kommt.7 „Der Hirntod ist die Folge einer schweren Hirnschädigung, die zum Beispiel durch eine Hirnblutung oder einen Hirntumor auf- treten kann.“8 Hierbei ist zu beachten, dass durch beabsichtige Beatmung die Herz- funktion sowie die Kreislauffunktion künstlich erhalten bleiben. Aufgrund der künstli-chen Beatmung ist der Körper des Spenders vor der Entnahme der Organe noch nicht vollkommen gestorben, weshalb es nach der Diagnostitation des Hirntods noch zu Schweißausbrüchen, aber auch zu Urin- und Stuhlausscheidungen des Verstor- benen kommen kann. Nachdem der Tod des Spenders ermittelt wurde, folgt darauf- hin die Klärung der Spendebereitschaft. Hierbei gibt es zwei verschiedene Optionen. Zum einen erklärt sich der Spender schon vor seinem Tod zur Organentnahme be- reit, indem er einen Organspendeausweis besitzt. Im Falle eines nicht vorhandenen Organspendeausweises, wird die Einwilligung durch die engsten Angehörigen benö- tigt. Hierbei ist es wichtig, dass im Willen des Verstorbenen gehandelt wird. Somit muss vor einer möglichen Organtransplantation der mutmaßliche Wille des Verstor- benen herausgefunden werden.9

Diese oben genannten Schritte sind die Voraussetzungen für alle postmortalen Or- ganspenden und „diese Prüfung im Einzelfall ist aus ethischer und juristischer Sicht verpflichtend.“10

Aber nicht nur die Spendebereitschaft zur Organentnahme und die Feststellung des Hirntods, sondern auch der Gesundheitszustand sowie der Zustand der Organe der verstorbenen Person stellen einen wichtigen Faktor vor der Entnahme dar. Grundle- gend gibt es kein allgemeines Höchstalter, dennoch entscheidet vor einer möglichen Transplantation ein Arzt oder eine Ärztin im Einzelfall, ob und welche Organe geeig- net sind.11 „Als Spender der parenchymatösen Organe Herz, Lunge, Leber, Niere und Pankreas kommen insbesondere Personen mit einer intrazerebralen Blutung, einem Schädel-Hirn-Trauma / Hirninfakt oder einer sekundären Hirnschädigung in Betracht.“12

Da die Organe eines älteren Spenders eine kürzere Lebensdauer haben, erhalten ältere Patienten, welche auf eine Spendeorgane angewiesen sind, oftmals die Orga- ne eines älteren Spenders. Außerdem schließt kaum eine Erkrankung eine Organ- transplantation aus, jedoch kann es bei bestimmten Infektionen oder bei akuten Krebserkrankungen zur Ausschließung der Organspende kommen. Dennoch wird13

2.2 Ablauf einer postmortalen Organspende

Sobald die Feststellung des Hirntods sowie die Bereitschaft zur Organspende geklärt wurde und alle medizinischen Untersuchungen des Spenders vollbracht sind, kann die Organentnahme und die Transportation beginnen.

Zunächst berichtet die Deutsche Stiftung Organtransplantation, welche auch DSO genannt wird, die internationale Organvermittlungsstelle Eurotransplant von den möglichen Spendeorganen.14 „Die Deutsche Stiftung Organtransplantation übermit-telt alle erforderlichen Daten (z.B. Labordaten und weitere Angaben zum Spender) an Eurotransplant, sodass Eurotransplant nach dem "passenden" Empfänger bzw. der "passenden" Empfängerin auf der Warteliste suchen und die Vermittlung der ge- spendeten Organe einleiten kann. Die Vergabe richtet sich ausschließlich nach me- dizinischen Kriterien, nämlich der Dringlichkeit und der Erfolgsaussicht einer Trans- plantation.“15

Nach Vollendung aller medizinischen und organisatorischen Bedingungen erfolgt daraufhin die Entnahme der Organe. Hierbei ist zu beachten, dass nur die Organe entnommen werden, die der Spender freigegeben hat und aus gesundheitlichen Gründen noch zur Einpflanzung geeignet sind. Jedoch kann in vielen Fällen erst nach der operativen Entnahme der Organe vollkommen festgestellt werden, in welch einem Zustand diese sich befinden. Besonders wichtig scheint bei der postmortalen Organspende der würdevolle Umgang des Spenders bei der Organentnahme zu sein, da hier, wie bei einer normalen Operation zu Lebzeiten, mit chirurgischer Sorg-falt gearbeitet wird.16 Abschließend kann eine normale Bestattung nach der Organ-transplantation vollbracht werden, sodass die Angehörigen des Verstorbenen Ab- schied nehmen können.17

„Sobald ein Spenderorgan aus dem Körper der Spenderin oder des Spenders ent- nommen worden ist, ist es von der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung ab- geschnitten. Diese fehlende Versorgung hält so lange an, bis das Organ in den Kör- per der Empfängerin oder des Empfängers transplantiert wird. Die Zeit zwischen Entnahme und Transplantation heißt Ischämiezeit. Sie ist für das Spenderorgan kri- tisch, da die fehlende Durchblutung das Organ schädigen kann.“18 Für den reibungs- losen Ablauf der gespendeten Organe ist die Deutsche Stiftung Organtransplantation zuständig, diese organisieren die Logistik.19 Abschließend treffen die Organe gekühlt und konserviert im Transplantationszentrum ein, sodass direkt nach Eintreffen der gespendeten Organe die Organverpflanzung stattfinden kann.20

2.3 Die Rechtslage zur Organspende in Deutschland: Das Transplantationsge- setz

„Das Transplantationsgesetz (TPG) ist seit dem 1. Dezember 1997 in Kraft. Es regelt die Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung von Organen, die nach dem Tode oder zu Lebzeiten gespendet werden.“21 Genau 15 Jahre nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist, wurde die erweiterte Zustimmungslösung durch die Selbstent- scheidungslösung ersetzt.22 Ziel des Transplantationsgesetzes ist es nun, die Anzahl der bereitwilligen Organspendern zu erhöhen, somit besteht nun die Aufgabe der Krankenkassen darin, allen Versicherten einen Organspendeausweis und Informa- tionen diesbezüglich zukommen zu lassen. Die Anzahl an Spendern ist deutlich ge-ringer als der Anteil an benötigten Organen, welche gebraucht werden. Mithilfe des Organspendeausweis soll jede Person die Möglichkeit haben, sich für oder gegen die Organspende zu entscheiden.23 Aufgrund des Gesetzes soll mehr Sicherheit bezüg- lich des Themas geschaffen werden, sodass es zu keinem Missbrauch der Organe kommt. Ebenfalls führt das TPG zu Gerechtigkeit bezogen auf die Empfänger der gespendeten Organe24, „da die Verteilung streng nach bundesweit einheitlichen Richtlinien erfolgt.“25

[...]


1 Vgl. Duden: Organspende, die. Verführbar über: https://www.duden.de/rechtschreibung/Organspen- de. Datum des Zugriffs: 05.06.2019.

2 Fahlbusch, Erwin/ Lochmann, Jan Milic/ Mbit John/ Pelikan, Jaroslav/ Vischer Lukas (Hrsg.): Evan- gelisches Kirchenlexikon. Internationale theologische Enzyklopädie (Dritter Band). Göttingen 31992, S. 928.

3 Vgl. Der Ablauf einer Lebendorganspende. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/leben- dorganspende/ablauf-einer-lebendorganspende.html. Datum des Zugriffs: 17.06.2019.

4 Die postmortale Organspende. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/organspende.html. Datum des Zugriffs:17.06.2019.

5 vgl. Scholl, Norbert: Die großen Themen des christlichen Glaubens. Darmstadt 2. Auflage 2013, S. 312.

6 Duden: Hirntod, der. Verfügbar über: https://www.duden.de/rechtschreibung/Hirntod. Datum des Zu-griffs: 16.06.2019.

7 Vgl. Wichtige Voraussetzungen für eine Organspende sind Zustimmung zur Spende und Todesfest- stellung. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/organspende/voraussetzungen.html. Da- tum des Zugriffs: 16.06.2019.

8 Ebd.

9 Vgl. Scholle: A.a.O., S. 312-313.

10 Ebd, S. 313.

11 Vgl. Wichtige Voraussetzungen für eine Organspende sind Zustimmung zur Spende und Todesfest- stellung. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/organspende/voraussetzungen.html. Da- tum des Zugriffs: 16.06.2019.

12 Nickel, Lars Christoph: Die Entnahme von Organen und Geweben bei Verstorbenen zum Zwecke der Transplantation nach dem Transplantationsgesetzt vom 5. November 1997 unter Berücksichtigung der nationalen Regelungen der anderen europäischen Staaten. Bonn 1999, S. 17. jeder mögliche Spender vorher ausgiebig medizinisch untersucht, damit eine Trans- plantation erfolgreich abgeschlossen wird. 13

13 Vgl. Wichtige Voraussetzungen für eine Organspende sind Zustimmung zur Spende und Todesfest- stellung. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/organspende/voraussetzungen.html. Da- tum des Zugriffs: 16.06.2019.

14 Vgl. Entnahme und Transport der Spenderorgane. Verfügbar über: https://www.organspende-info.- de/organspende/ablauf/entnahme-und-transport.html. Datum des Zugriff: 17.06.2019.

15 Postmortale Organspende nach § 3 und § 4 TPG. Verfügbar über: https://www.bundesgesund- heitsministerium.de/themen/praevention/organspende/faqs.html#c15464. Datum des Zugriffs: 17.06.2019.

16 Vgl. Entnahme und Transport der Spenderorgane. Verfügbar über: https://www.organspende-info.- de/organspende/ablauf/entnahme-und-transport.html. Datum des Zugriff: 17.06.2019.

17 Vgl. Postmortale Organspende nach § 3 und § 4 TPG. Verfügbar über: https://www.bundesgesund- heitsministerium.de/themen/praevention/organspende/faqs.html#c15464. Datum des Zugriffs: 17.06.2019.

18 Entnahme und Transport der Spenderorgane. Verfügbar über: https://www.organspende-info.de/or- ganspende/ablauf/entnahme-und-transport.html. Datum des Zugriff: 17.06.2019.

19 Vgl. Postmortale Organspende nach § 3 und § 4 TPG. Verfügbar über: https://www.bundesgesund- heitsministerium.de/themen/praevention/organspende/faqs.html#c15464. Datum des Zugriffs: 17.06.2019.

20 Vgl. Entnahme und Transport der Spenderorgane. Verfügbar über: https://www.organspende-info.- de/organspende/ablauf/entnahme-und-transport.html. Datum des Zugriff: 17.06.2019.

21 Richtlinien der Bundesärztekammer nach §16 TPG. Verfügbar über: https://www.bundesgesund- heitsministerium.de/themen/praevention/organspende/faqs.html#c15465. Datum des Zugriffs: 18.06.2019.

22 Vgl. DSO: Organspende. Verfügbar über: https://www.dso.de/organspende-und-transplantation/ge- setzliche-grundlagen.html. Datum des Zugriffs: 18.06.2019.

23 Vgl. Scholle: A.a.O., S. 312-314.

24 Vgl. Organspende. Verfügbar über: https://www.dso.de/organspende-und-transplantation/gesetzliche- grundlagen.html. Datum des Zugriffs: 18.06.2019.

25 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Organspende aus Nächstenliebe?
Untertitel
Organspende aus verschiedenen theologischen Perspektiven
Note
1,8
Autor
Jahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V513301
ISBN (eBook)
9783346100726
ISBN (Buch)
9783346100733
Sprache
Deutsch
Schlagworte
organspende, nächstenliebe, perspektiven
Arbeit zitieren
Christina Bauche (Autor), 2019, Organspende aus Nächstenliebe?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513301

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Organspende aus Nächstenliebe?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden