Die Institutionenökonomie beruht auf der Annahme, dass Institutionen wie Regierungen, Unternehmen und Märkte das wirtschaftliche Handeln von Individuen und Gruppen beeinflussen. Zentrale Theorien und Modelle der Institutionenökonomie sind die Transaktionskosten-theorie und die Prinzipal-Agent-Theorie. In der Forschung gibt es Debatten über die Rolle von Institutionen bei der Förderung von Wirtschaftswachstum und Entwicklung. Einige Studien betonen die Bedeutung von starken Institutionen für die Schaffung eines günstigen Investitionsklimas, während andere die Bedeutung von informellen Institutionen und sozialen Netzwerken hervorheben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Institutionenökonomie als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.