Der Uses-and-Gratifications-Ansatz basiert auf der Annahme, dass Mediennutzer ihre Medienwahl bewusst treffen, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Bedürfnisse können unterhaltend, informativ oder sozial sein. Durch die Anwendung dieses Ansatzes können Forscher besser verstehen, wie Menschen mit Medien interagieren und welche Faktoren ihre Medienwahl beeinflussen. Die Anwendung des Uses-and-Gratifications-Ansatzes ist vielfältig und reicht von der Analyse von sozialen Medien bis hin zur Untersuchung von Werbeeffekten. Durch die Kombination mit anderen Theorien und Methoden kann dieser Ansatz auch dazu beitragen, die Komplexität von Medienwirkungen besser zu verstehen. Lies wissenschaftliche Arbeiten zum Uses-and-Gratifications-Ansatz als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.