Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbs in Europa II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis III
1 Einführung 4
1.1 Besonderheiten der Sportökonomie. 4
1.2 Überblick über Organisationsformen des sportlichen Wettbewerbes 6
1.2.1 Wettbewerbsform 6
1.2.2 Aufgaben 7
1.3 Ausgeglichenheit des Wettbewerbes 8
2 Organisation professioneller europäischer Sportligen. 9
2.1 Fußball. 10
2.1.1 Ligaaufbau 10
2.1.2 Finanzmittelallokation 17
2.2 Eishockey. 17
2.2.1 Ligaaufbau 18
2.2.2 Finanzmittelallokation (ökonomisch) 22
3 Fazit 23
Anhang V
Literaturverzeichnis VIII
Internetreferenzen IX
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung(en)
AG Aktiengesellschaft
Aufl. Auflage
BVB
bzw. beziehungsweise
ca. circa
CONMEBOL Confederación Sudamericana de Fútbol
DEB
DEL Deutsche Eishockey Liga
DFB Deutscher Fußball Bund
DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
DM Deutsche Mark
d.h. das heißt
EC Eishockey Club
EHL European Hockey League
ESL European Super League
etc. et cetera
europ. europäisch(e)
e.V. eingetragener Verein
f. folgende (Seite)
ff. fortfolgende (Seiten)
FC Fußballclub
FIFA Fédération Internationale de Football Association
FJW Fünf-Jahreswertung
Fn. Fußnote
gem. gemäß
GmbH
grds. grundsätzlich
Hrsg. Herausgeber
HSV Hamburger Sport - Verein
i.H.v.
IIHF International Ice Hockey Federation
KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien
k.o. knock out
lt. laut
Mio. Million(en)
Mrd. Millarde(n)
o.g.
Pl. Platz
PR Public Relations
SC Sport Club
SV
T€ Tausend Euro (€)
Tab. Tabelle(n)
TV Television
u.a. unter anderem
UEFA Union des Associations Européennes de Football
UEFA-CL UEFA-Champions-League
UI-Cup UEFA Intertoto-Cup
USA United States of America
VfL
vgl. vergleiche
www World Wide Web
z.B. zum Beispiel
Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbs in Europa
1 Einführung
1.1 Besonderheiten der Sportökonomie
Der noch recht junge Forschungsbereich der Sportökonomie 1 weist einige Besonderheiten gegenüber der ‚herkömmlichen’ ökonomischen Theorie auf und unterliegt folglich einer eigenen und auf sie zugeschnittenen wissenschaftlichen Betrachtung.
Während für Unternehmen (in aller Regel) gewinnmaximierendes Verhalten unterstellt werden darf, kann dies für Sportvereine (bzw. -unternehmen) nicht grundsätzlich so angenommen werden. Im Gegenteil sogar dürfen Vereine gem. §21 BGB in ihrem Zweck „nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“ ausgerichtet sein. 2 Diskutiert wird daher in der Theorie welche Variablen denn nun der Maximierung unterliegen. Dies könnte sowohl eine Siegmaximierung oder Maximierung der sportlichen Leistungen unter der (existentiell notwendigen) Nebenbedingung der Einhaltung des Budgets sein. 3 Jedoch wäre auch die Nutzenmaximierung (vgl. auch Sloane 1971, 130ff.) für den Verein oder die handelnden Organe 4 möglich. Eine etwas jüngere Form der professionellen Ausgestaltung von „Sportunternehmen“ ist die (Um-) Firmierung in eine Kapitalgesellschaft. 5 Diese „Unternehmen“ müssen ihren Aktionären am Jahresende natürlich Rechenschaft über das Wirtschaften und die Ertragslage vorlegen. 6 Nicht zuletzt sichert nach Lehmann/Weigand (2002, 45) der sportliche Erfolg die wirtschaftliche Kraft. Welche Variablen am Ende nun der Maximierung unterliegen wird letztendlich im Einzelfall von Club zu Club entschieden werden müssen. Hübl/Swieter (2002a, 32) erhoben aus einer Umfrage unter 21 Bundesligavereinen, dass zwei drittel der Vereine versuchen, den Erfolg unter der Nebenbedingung der Einhaltung des Budgets zu maximieren.
1 Die ersten wissenschaftlichen Arbeiten, die sich explizit mit sportökonomischen Aspekten beschäftigen, stammen aus den 1950er Jahren des vergangenen Jahrhunderts (bspw. Rottenberg (1956)).
2 Diese Restriktion findet auch in der rechtswissenschaftlichen Literatur Unterstützung, die eine Rechtfertigung der wirtschaftlichen Tätigkeiten im Rahmen eines Nebenzweckprivileges ablehnt (Hübl/Swieter 2002a, 29). Demgegenüber sieht Straub (2002, 110) keine praktische Bedeutung in der Diskussion um das Nebenzweckprivileg.
3 Dass die „Ausgabenseite“ in der Vergangenheit nicht immer konsequent eingehalten wurde, zeigt bspw. die zunehmende Verschuldung deutscher Bundesliga-Clubs. Solvenz ist hier zwar gegenwärtig gegeben, jedoch unterliegen gegenwärtige Verbindlichkeiten natürlich einer Rückzahlung in der Zukunft.
4 Wobei hier freilich auch die in der herkömmlichen unternehmerischen Betrachtung diskutierten Anreiz- und Steuerungsprobleme auftreten können.
5 In Deutschland bislang vornehmlich die GmbH & Co. KGaA, wobei auch die Rechtsform einer AG möglich ist. Tab. 3 zeigt eine Übersicht der gegenwärtigen Gesellschaftsformen der Bundesligavereine.
6 Für freie Aktionäre besteht hier sicherlich die Problematik, dass der „Mutterverein“ immer die Mehrheit an der Kapitalgesellschaft (mit Ausnahme der Vereine Bayer 04 Leverkusen und VfL Wolfsburg) halten muss, um zum Spielbetrieb zugelassen zu werden. Ein maßgeblicher Einfluss von externen Kapitalgebern scheint daher zumin- dest fragwürdig.
Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbs in Europa
Eine zweite Besonderheit ist sicherlich die Tatsache, dass es im Sport kein klassisches „Produkt“ als Output gibt, denn der Produktionsprozess der Leistung ist schon das Ziel an sich. Zwar wollen die Fans die von ihnen favorisierte Mannschaft siegen sehen und sind daher an einer starken Leistung ihres Teams interessiert, jedoch ist Zuschauern die Spannung eines Wettbewerbes besonders wichtig (vgl. Hübl/Swieter 2002a, 21ff.; Kipker/ Parensen 1999, 138ff.). Denn würde ein Sieger schon vor einer Partie feststehen, so wäre keine Unsicherheit über den Spielausgang vorhanden und jede Spannung würde fehlen. Die Folge wäre nach Kipker/Parensen (1999, 138f.) eine erheblich erschwerte Vermarktungsfähigkeit, da der Ausgang schon im Vorhinein bekannt wäre. Gerne diskutiert ist dieses Phänomen im Rahmen des Louis-Schmeling Paradox (Neale 1964) als Spezialfall, wonach die Schwergewichts-Boxkämpfe des Weltmeisters Joe Louis nur aufgrund des Gegners Max Schmeling als härtester Konkurrent für die Zuschauer interessant waren.
Während für Einzelsportarten (bspw. Boxen oder Tennis (Einzel)) „nur“ die Notwendigkeit besteht, einen Gegner zu finden, so gibt es für Teamsportarten das Phänomen der Mannschaftsproduktion, welche in zwei Stufen abläuft (vgl. Franck 1995, 8). Auf einer ersten Stufe muss ein Team durch verschiedene einzelne Spieler zusammengesetzt werden, auf einer zweiten Stufe findet dann die „gemeinsame Produktion“ des Wettkampfes zusammen mit einer anderen Mannschaft statt (vgl. Neale 1964, 4; Franck 1995, 8f.). Hierbei kann schon die Notwendigkeit der Schaffung einer Institution in Form einer Liga erkannt werden, die durch ihre Organisation bspw. Koordinationsproblemen und Motivationsproblemen entgegenwirkt (vgl. auch Franck 1995, 124).
Die Organisation des Wettbewerbes ist jedoch ebenfalls von erheblicher Relevanz für die Attraktivität einer Sportveranstaltung. Eine einzelne Spielpaarung zweier Fußball-Bundesliga Teams während der Saisonvorbereitung 7 mobilisiert wesentlich weniger Interessenten als die gleiche Paarung im Rahmen eines Bundesliga Spiels (vgl. Hübl/Swieter 2002a, 16). Der Grund liegt in der fehlenden Einbettung in ein sog. Metaspiel, wie es bspw. die Bundesliga mit der Möglichkeit der Erlangung eines Meistertitels bietet. Erst die Beziehung zu einem solchen Meisterschaftsrennen begründet lt. Franck/Müller (2001, 9) die Vermarktbarkeit eines Einzelspiels. 8
7 Zu einer ausführlicheren Problematik zu sog. „exhibition games“ siehe auch Franck (1995, 130f.).
8 Schon Neale erwähnte 1964 die Bedeutung der Einbettung eines Spiels in die Meisterschaft („championship“).
Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbs in Europa
Die Organisation des sportlichen Wettbewerbes scheint folglich existenziell für die Aufrechterhaltung des professionellen Sports und seiner Attraktivität in der Öffentlichkeit und soll im Folgenden den Kern dieser Arbeit darstellen.
1.2 Überblick über Organisationsformen des sportlichen Wettbe-
werbes
Freilich gibt es eine Menge verschiedener sportlicher Wettkämpfe. Hierbei sind u.a. Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele oder Weltmeisterschaften oder Ligawettbewerbe zu nennen, die ein Ziel haben, nämlich den Besten, einen Meister, zu ermitteln. Im weiteren Verlauf der Arbeit sollen verstärkt Sportligen betrachtet werden. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse lassen sich zu großen Teilen auch auf die „anderen“ Veranstaltungen übertragen.
1.2.1 Wettbewerbsform
In den meisten Fällen ist die Organisation von Sportwettbewerben in monopolistischer Form ausgestaltet, grundsätzlich liegt sogar die Eigenschaft eines natürlichen Monopols vor (vgl. auch Neale 1964, 4). Nicht zuletzt die Betrachtung von Produktionskosten rechtfertigt die grundsätzliche Möglichkeit natürlicher Monopole. Meist hohen Fixkosten 9 stehen eher geringe variable Kosten im Falle einer Mengenvariation 10 gegenüber. Wie für natürliche Monopole charakteristisch, fallen folglich die Durchschnittskosten bei einer Mengenausdehnung (vgl. auch Jäger 2000, 69). Somit kommt es schon aus ökonomischem Kalkül nach Franck (1995, 131) sehr wahrscheinlich zu Kauf, Fusion oder Konkurs von konkurrierenden Ligen.
Ferner soll natürlich auch der Meister - also das stärkste Team einer Saison - ermittelt werden. Dies kann grds. ebenfalls nur durch die Existenz eines Wettbewerbes bzw. einer zentralen Endrunde erreicht werden (vgl. Franck 1995, 126).
Die monopolistische Stellung ermöglicht es dem Anbieter natürlich auch, die Angebotsmenge so festzulegen, dass die Grenzerlöse den Grenzkosten entsprechen. So kann er die höchste (ohne Preisdifferenzierung 11 ) erreichbare Produzentenrente erwirtschaften (meist zu Lasten
9 Fixkosten sind u.a. Kosten für die Errichtung und Unterhaltung der Stadien, die Übertragungstechnik und die Einrichtung und Unterhaltung der Organisationsstruktur.
10 Die Grenzkosten für die Ausdehnung der Nachfrage an die Kapazitätsgrenze im Stadion oder für die Übertragung im TV oder über Radioanstalten liegen nahe Null.
11 Beispielsweise ist eine erste Preisdifferenzierung schon durch die Ausstrahlung von Sportwettbewerben im Pay-TV und Free-TV möglich.
Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbs in Europa
der Konsumenten und auch der Gesamtwohlfahrt). 12 Als Beispiel mag hier die Zentralvermarktung in der Fußball-Bundesliga gelten, die einzig durch die DFL ausgehandelt wird. Gerade dieser (wohlfahrtssenkende) Aspekt wird häufig in der Literatur diskutiert und kritisiert.
1.2.2 Aufgaben
Die Aufgaben der Organisation sportlicher Wettbewerbe liegen in mehreren Punkten begründet:
a) Grundsätzlich herrscht Unsicherheit beim interessierten Zuschauer (Sportkonsumenten) über die zu erwartende Leistung im Falle des Besuches der Sportveranstaltung. Bei einem spannenden und hochklassigen Spiel wird er sich eine bessere Unterhaltung und einen höheren Nutzen versprechen und folglich eine hohe Zahlungsbereitschaft im Vergleich zu einem Spiel mit Teams niederer Spielstärke aufweisen. Das Problem ex ante ist nun die Unsicherheit 13 über die zu erwartende Leistung. Diese kann durch die Organisation in zweierlei Weise verringert werden. Einerseits ist bspw. eine Liga eine Art Qualitätssiegel, denn nur ausgewählte Teams dürfen in einer Liga spielen und andererseits gibt der Tabellenstand eine Indikation für das derzeitige Leistungsniveau einer Mannschaft. Diese Normierung sichert nicht zuletzt die Vergleichbarkeit der sportlichen Leistungen u.a. durch ein verbindliches Regel- und Rahmenwerk (vgl. Kipker/Parensen 1999, 139).
b) Jedoch nutzt auch ein gut durchdachtes Regel- und Rahmenwerk wenig, wenn es nicht eingehalten wird oder seitens der Öffentlichkeit kein Vertrauen in die Integrität des Systems besteht. Somit müssen einerseits „faire“ Regeln zur Bestreitung eines Wettkampfes aufgestellt werden. Andererseits müssen auch die Mannschaften glaubhaft signalisieren, unbedingt gewinnen zu wollen 14 , um die sportliche Integrität 15 des Wettbewerbs sicherzustellen.
12 Zu einer ausführlicheren Diskussion von Monopolen und Wohlfahrtsaspekten vgl. auch Feess (2000, 317-375) oder Varian (1999, 393-432).
13 Diese „Art“ der Unsicherheit ist abzugrenzen von dem positiven Aspekt der Unsicherheit über den Spielausgang, der den Besuch von Sportveranstaltungen erst attraktiv macht.
14 Dieser Anreiz könnte u.a. dann eingeschränkt sein, wenn eine „Obergesellschaft“ durch Beteiligungen die Kontrolle oder maßgeblichen Einfluss auf das Spielgeschehen bei mehr als einem Verein besitzt. Zu der Problematik des „Shirking“ vgl. auch Franck (2002, 30).
15 Die Problematik einer fehlenden sportlichen Integrität erwähnen u.a. Dobson/Goddard (2003, 40f.) am Beispiel der Einführung des englischen League Cups 1961. Auch eine Überführung von Mannschaften des op-portunistischen Verhaltens, wie dies vor kurzer Zeit in der zweiten Bundesliga bei dem Spiel FC Erzgebirge Aue gegen Oberhausen geprüft wurde, könnte das Vertrauen in die sportliche Integrität einer Liga schnell erschüttern.
Arbeit zitieren:
Michael Stahl, Daniel Stadler, 2005, Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbes in Europa, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ökonomische Prozesse im Sport - Untersucht am Beispiel des Marketing i...
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Magisterarbeit, 165 Seiten
Der Lockout 2004/05 als Auslöser für die Modernisierung der National H...
Eine Betrachtung aus betriebsw...
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Zwischenprüfungsarbeit, 45 Seiten
'Vom ideellen Verein zum gewinnorientierten Unternehmen - Die prof...
Seminararbeit, 30 Seiten
Diskuswurf im Sportunterricht - In 60 Minuten zum Erfolg
Sport - Sportarten: Theorie und Praxis
Seminararbeit, 23 Seiten
Probleme des Sportmanagements in ausgewählten Sportarten: Beispiel Eis...
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Seminararbeit, 18 Seiten
Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull - Der Memoiren erster Te...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Eishockey bei den Olympischen Spielen unter besonderer Berücksichtigun...
Diplomarbeit, 239 Seiten
Der Stellenwert der Sportvereine in einer individualisierten Gesellsch...
Bachelorarbeit, 64 Seiten
Strategische Marketingkonzeption am Beispiel der Puma AG
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 30 Seiten
Unterrichtseinheit: Der abenteuerliche Simplicissimus
Eine Stunde aus der Lehrproben...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 21 Seiten
Der vereinsorganisierte Sport in Deutschland und Spanien - ein Länderv...
Examensarbeit, 113 Seiten
Situation der deutschen Automobilindustrie: Eine Branchenstrukturanaly...
Seminararbeit, 34 Seiten
Das Verhältnis zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern...
BWL - Personal und Organisation
Bachelorarbeit, 60 Seiten
Ehrenamtlichkeit und Hauptamtlichkeit im organisierten Sport
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Studienarbeit, 40 Seiten
Michael Stahl's Text Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbes in Europa ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Michael Stahl hat den Text Organisationsformen des sportlichen Teamwettbewerbes in Europa veröffentlicht
Michael Stahl hat einen neuen Text hochgeladen
Die optimale Organisationsform
Vorgehen und Instrumente zur B...
Norbert Thom, Andrea P. Wenger
Reading Seminar XI: Lacan's Four Fundamental Concepts of Psychoanalysi...
Richard Feldstein, Maire Jaanus, Bruce Fink
International Seminar on Nuclear War and Planetary Emergencies - 32nd ...
R. Ragaini, A. Zichichi
How to Develop and Promote Successful Seminars and Workshops: The Defi...
Howard L. Shenson, Shenson
Proceedings of the Seminar for Arabian Studies, Volume 37: Papers from...
St John Simpson, Lloyd Weeks
0 Kommentare