Die libertarische Theorie basiert auf der Annahme, dass Individuen die besten Entscheidungen über ihr eigenes Leben treffen können. Dies führt zu einer Ablehnung staatlicher Eingriffe in die Wirtschaft und das private Leben. Eine zentrale Frage in der libertarischen Debatte ist, wie die Verteilungsgerechtigkeit gewährleistet werden kann, wenn der Staat nicht eingreift. Historisch gesehen hat der Libertarismus seine Wurzeln in der Aufklärung und wurde von Denkern wie John Locke und Adam Smith geprägt. In der modernen Diskussion spielen Theorien von Robert Nozick und John Rawls eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Libertarismus als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.