Die Meritokratie basiert auf der Annahme, dass individuelle Leistung und Verdienste die wichtigsten Faktoren für den sozialen Aufstieg sind. Diese Theorie wird jedoch auch kritisch betrachtet, da sie die Rolle von sozialen und wirtschaftlichen Faktoren bei der Bestimmung von Chancen und Erfolgen vernachlässigt. In der Forschung werden daher verschiedene Aspekte der Meritokratie untersucht, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen Bildung und sozialem Aufstieg oder die Auswirkungen von Diskriminierung und Ungleichheit auf die Chancengerechtigkeit. Die Diskussion um die Meritokratie ist eng mit anderen sozialen und politischen Konzepten wie der Chancengerechtigkeit, der sozialen Mobilität und der Bildungspolitik verknüpft. In diesem Kontext werden auch die Auswirkungen von politischen und wirtschaftlichen Systemen auf die Meritokratie untersucht. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.