Die Gesprächspsychotherapie basiert auf der Annahme, dass der Klient die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu helfen und zu verändern. Der Therapeut unterstützt diesen Prozess durch eine nicht-direktive, empathische Haltung. Im Mittelpunkt der Gesprächspsychotherapie steht die Beziehung zwischen Therapeut und Klient, die als ein wichtiger Wirkfaktor für die Therapie gilt. Die Gesprächspsychotherapie hat sich in verschiedenen Kontexten bewährt, wie z.B. in der Behandlung von Alkoholismus oder bei der Förderung von Kommunikationskompetenzen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zur Gesprächspsychotherapie, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.