Die Theorie der Stigmata wurde von Erving Goffman entwickelt, der den Begriff als eine Art soziales Etikett verstand, das Menschen oder Gruppen zuweisen, um sie von anderen abzugrenzen. Stigmata können aufgrund von Merkmalen wie Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung oder psychischen Erkrankungen vergeben werden. In der Forschung zu Stigmata werden verschiedene Ansätze und Methoden verwendet, um die Auswirkungen von Stigmatisierungen auf Individuen und Gruppen zu untersuchen. Dazu gehören die Analyse von Diskursen, die Untersuchung von sozialen Interaktionen und die Entwicklung von Interventionsprogrammen zur Überwindung von Stigmatisierungen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.