Die Subprime-Krise hat ihre Wurzeln in den frühen 2000er Jahren, als Banken und andere Finanzinstitute begannen, Kredite an Kunden mit schlechter Bonität zu vergeben. Diese Kredite wurden dann in Wertpapiere verpackt und an Investoren verkauft, was zu einer Verbreitung des Risikos führte. Die Krise selbst brach 2007 aus, als viele dieser Kredite nicht mehr bedient werden konnten und die Wertpapiere, die sie verkörperten, stark an Wert verloren. Die Subprime-Krise hat zu einer intensiven Diskussion über die Regulierung der Finanzmärkte und die Rolle von Ratingagenturen geführt. Zentrale Theorien wie die asymmetrische Informationsverteilung und die Verbriefung von Krediten stehen im Mittelpunkt der Forschung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.