Das Transaktionale Stressmodell basiert auf der Annahme, dass Stress ein Resultat der Wechselwirkung zwischen individuellen Faktoren und Umweltreizen ist. Es berücksichtigt die Bedeutung von kognitiven Prozessen, Emotionen und Verhaltensweisen bei der Stressbewältigung. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Theorie der kognitiven Dissonanz und die Social Identity Theory, werden oft in Verbindung mit dem Transaktionalen Stressmodell diskutiert, um die komplexen Prozesse der Stressentstehung und -bewältigung besser zu verstehen. Die Anwendung des Transaktionalen Stressmodells erstreckt sich auf verschiedene Bereiche, wie die Gesundheitsförderung, die Organisationsentwicklung und die Personalentwicklung. Es kann dazu beitragen, die Auswirkungen von digitalen Techniken auf die Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu verstehen und effektive Strategien zur Stressbewältigung in verschiedenen Kontexten zu entwickeln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Transaktionalen Stressmodell als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.