Die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen

Blochs Konzept der Ungleichzeitigkeit im Vergleich zur Erzeugung von Gleichzeitigkeit durch den Rundfunk im Zuge der Gleichschaltung im Dritten Reich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Blochs Konzept von Ungleichzeitigkeit
2.1 Drei ungleichzeitige Gruppen: Jugend, Bauerntum, Mittelstand
2.2 Ungleichzeitiger und gleichzeitiger Widerspruch
2.2.1 Ungleichzeitiger Widerspruch
2.2.2 Gleichzeitiger Widerspruch
2.3 Mehrschichtige Dialektik
2.4 Wilhelm Pinders Konzept der Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen
2.5 Gleichschaltung der Zeit im „Dritten Reich“

3 Der Rundfunk als Mittel zur Gleichschaltung im Dritten Reich
3.1 Begriff der Gleichschaltung
3.2 Veränderte Beziehung zu Raum und Zeit
3.3 Propaganda und Massenbeeinflussung
3.4 Simultan verschaltete Masse
3.4.1 Gerichtete und verstreute Masse
3.4.2 Synchronisierung von öffentlichem und privatem Raum
3.4.3 Kommunikative Masse
3.5 Die Weihnachtsringsendung von 1942
3.5.1 Authentifizierung

4 Zusammenfassung

Literatur:

1 Einleitung

Diese Arbeit setzt sich mit Blochs Konzept der Ungleichzeitigkeit und ihrem Vergleich zur so genannten Gleichschaltung aller Lebensbereiche im Nationalsozialismus auseinander. Als konkretes Beispiel der Durchsetzung der Gleichschaltung soll an dieser Stelle der Rundfunk insbesondere unter seinen Massen beeinflussenden Aspekten untersucht werden. In seinem Werk „Erbschaft dieser Zeit“, das er 1935 aus dem Exil schreibt, setzt sich Bloch mit den Gründen für den Durchbruch des Nationalsozialismus in Deutschland auseinander. Dabei entwickelt er die Idee der Ungleichzeitigkeit, die zur Grundlage für seine mehrräumige Dialektik wird. Seine Idee entspringt aus einem Geschichtsbewusst-sein, das alles andere als linear gedacht ist. Vielmehr gebe es immer etwas aus der Vergangenheit zu beerben, was dann als Ungleichzeitiges mitgeschleppt, sofern es nicht transformiert oder verarbeitet wird. Bloch bezeichnet Deutschland als „das klassische Land der Ungleichzeitigkeit“[1], ein Land, das die kapitalistischen Entwicklungen noch nicht erfolgreich in seine Sozialökonomie integrieren konnte. Stattdessen herrschen immer noch feudale Strukturen vor und auch die Bevölkerung sehnt sich nach einer vermeintlich besseren Vergangenheit, in der das Land noch im Griff einer festen Führung lag. Diese Rückwärtsgewandtheit gepaart mit irrationaler und romantischer Ideologie kennzeichnet die Ungleichzeitigkeit, von der Bloch spricht. Diesen Zustand machten sich die Nationalsozialisten zunutze, indem sie gerade die erträumte angeblich bessere Vergangenheit mit der Prophezeiung des Tausendjährigen Reiches und der Erschaffung der „Volksgemeinschaft“ inszenierten und damit die „Gleichzeitigkeit“ der „Ungleichzeitigen“ herstellten. Der sich seit 1923 etablierende Rundfunk eröffnete dabei die Möglichkeit des Zugriffs auf ein Massenpublikum bisher nicht gekannten Ausmaßes. Gleichwohl entstand mit dem Rundfunk eine neue Masse verstreuter und simultan verschalteter Teilnehmer.

2 Blochs Konzept von Ungleichzeitigkeit

In seinem 1935 erschienenen Werk „Erbschaft dieser Zeit“ nimmt Bloch konkret Bezug auf die Geschehnisse im nationalsozialistischen Deutschland. Die Ursache für den Erfolg der Nationalsozialisten und ihrer Machtübernahme 1933 sieht der Marxist Bloch in den ungleichzeitigen Verhältnissen in Deutschland. Während sich im Zuge der industriellen Entwicklungen in Frankreich und England mit dem Sieg der Bourgeoisie auch die gesamte Gesellschaft durchformt, gelingt es dem immer noch im Feudalismus verhafteten Deutsch-land nicht, die kapitalistische Ratio auszugleichen. „Grundrente, großes Grundeigentum und seine Macht wurden in England, anders in Frankreich ziemlich durchgängig in die kapitalistische Wirtschaft und ihre politische Macht eingegliedert; im lange zurückgeblie-benen und länger noch vielfältigen Deutschland dagegen bildete sich der Sieg der Bourgeoisie nicht einmal wirtschaftlich, geschweige politisch und ideologisch im gleichen Maß aus.“[2] Die Situation in Deutschland ist gekennzeichnet durch eine „widersprüchliche Koexistenz von entfalteten kapitalistischen und mitgeschleppten vorkapitalistischen Produktionsverhältnissen und Ideologien“[3], insbesondere Stadt und Provinz befinden sich auf einem völlig unterschiedlichen Entwicklungsstand. Drei Gruppen erweisen sich durch ihre prekäre Situation als besonders anfällig für das nationalsozialistische Gedankengut und werden somit zum Ziel der NS-Propaganda: die Jugend, das Bauerntum und der Mittelstand.

2.1 Drei ungleichzeitige Gruppen: Jugend, Bauerntum, Mittelstand

„Nicht alle sind im selben Jetzt da. Sie sind es nur äußerlich, dadurch, dass sie heute zu sehen sind. Damit aber leben sie noch nicht mit den anderen zugleich.“[4] Ohne Arbeit und eine funktionierende Interessenvertretung sieht die Jugend in der Gegenwart keinen Grund zur Hoffnung auf eine Zukunft – es lässt sich deshalb nachvollziehen, dass sie das Angebot einer „starken Hand“ reizt. „Junge ohne Arbeit sind leicht von rechts zu bezahlen und zu verführen. Junge bürgerlicher Herkunft, doch ohne bürgerliche Aussicht, gehen ohnehin nach rechts, wo man ihnen eine verspricht.“[5] Insbesondere die Jugend des zerfallenen Bürgertums erwärmt sich für die nationalsozialistischen Bünde alten Zuschnitts, begeisternde Reden und die Demonstration von Stärke und Anstand. Neben der Jugend existiert auch das Bauerntum in einer „eigenen Zeit“. Seine Wurzeln reichen sehr weit zurück und seine Arbeitsabläufe veränderten sich, anders als die der Handwerker zum Beispiel, während der Industrialisierung kaum. Der Bauer „ist schon deshalb schwer zu verdrängen, weil er die Produktionsmittel noch in der Hand hat, auch die landwirtschaftlichen Maschinen nur als Hilfsmittel im alten Rahmen des Hofs und zugehörigen Ackers braucht; kein Fabrikant führt hier gegen wirtschaftlich schwache Handwerker den mechanischen Webstuhl und Entsprechendes ein, das nur der Kapitalist besitzen konnte.“[6] Der „Zeitunterschied zwischen Stadt und Land“[7] wird verstärkt durch die Verhaftung der Bauern am Boden, dem Grund, der sie nährt und hält, und der in der nationalsozialistischen „Blut- und Bodenideologie“ aufgegriffen wurde. Die dritte Gruppe, die verarmte Mittelklasse, imaginiert sich als bürgerlich und sehnt sich nach der Zeit, in der sie finanziell besser situiert war. „Though salaried employees` precarious social position was closer to that of the proletariat than to a secure middle class, their self-image was one that made sense in an earlier age, their actions governed by feelings of entitlement to a nonexistent social position, their politics the nationalism and conservatism that historically provided an ideological home to this group; their memories make them too ‘alien to their time’[8].”[9] Gleichwohl sind sie im Unterschied zum Proletariat in die Produktion nur indirekt über Zwischentätigkeiten eingebunden, was ihre „Zeitfremdheit“ nur verstärkt und einen Raum eröffnet, „worin Wünsche und Romantizismen, Urtriebe und Mythizismen rezent werden.“[10] Jede der drei Gruppen – Jugend, Bauerntum und verarmte Mittelklasse – lebt in einem eigenen zeitlichen Nexus im Widerspruch sowohl zueinander als auch zu den modernen Tendenzen ihrer Zeit. „Each group had its own present, one that made sense on its own real and materially existing terms, but one that was out of sync with the development of capitalist modernity.”[11] Die Nationalsozialisten machten sich diese Ungleichzeitigkeiten zunutze, sprachen die Menschen auf emotionaler Ebene an und machten deren vorhandene Ideologie zum Ausgangspunkt ihrer Propaganda. Mit ihren propagandistischen Methoden und der Inszenierung eines regelrechten Kultes innerhalb der „Volksgemeinschaft“ begeisterten sie die Bevölkerung für die nationalsozialistische Ideologie und richteten das „Volk“ schließlich danach aus. „So brennen denn Lagerfeuer und Opferrauch im völkischen Saal. Posaunenstöße künden stärker als nur wilhelminisch den Führer an, die dünnen Gärtchen Ideologie, welche den Mythos falsifizieren, verschwülen real und gehen – in einer rasenden Mittelmasse – als Dschungel auf. Die Pfannkuchenkrater Natur, welche sonst in der guten Stube dampfen, werden zu echten Vulkanen, will heißen: zu Schlammvulkanen, doch auch zu solchen einer dunkelsten Primitivierung, eines völlig ungleichzeitigen, ja disparaten Irreseins.“[12] Den Nationalsozialisten gelingt es die ungleichzeitigen Gruppen in ihren rückwärtsgewandten Träumen beziehungsweise durch die Inszenierung einer starken Volksgemeinschaft in den Bann zu ziehen und innerhalb des Dritten Reiches in einen Rhythmus zu bringen.

2.2 Ungleichzeitiger und gleichzeitiger Widerspruch

Blochs Theorie von Ungleichzeitigkeit bildet die Grundlage seiner Idee einer mehrschichtigen Dialektik. Er ergänzt der Ungleichzeitigkeit den Aspekt der Gleichzeitigkeit und beschreibt beide in ihrer Erscheinung als Widerspruch, in dem eine jeweilige Gruppe sich zu ihrer Gegenwart befindet. „Widerspruch nach der Definition Blochs ist die qualitative Differenz zwischen unerfülltem Jetzt und der verhinderten echten Zukunft, der Utopie der Erfüllung.“[13] Bloch differenziert den ungleichzeitigen und gleichzeitigen Widerspruch weiter aus, indem er jedem einen subjektiven wie objektiven Aspekt zuschreibt.

2.2.1 Ungleichzeitiger Widerspruch

„Das Fundament des ungleichzeitigen Widerspruchs ist das unerfüllte Märchen der guten alten Zeit, der ungelöste Mythos des dunkeln alten Seins oder der Natur; hier ist strecken-weise, nicht bloß klassenmäßig unvergangene, sondern auch materiell noch nicht ganz abgegoltene Vergangenheit.“[14] Die verelendete Mittelschicht zum Beispiel widersetzt sich dem Jetzt aus einem Widerwillen heraus, da sie sich fallengelassen fühlt. Dieses „dumpfe Nichtwollen“ äußert sich in Verbitterung und gestauter Wut und kennzeichnet den subjektiv ungleichzeitigen Widerspruch. Aus diesem Gemütszustand heraus konstituiert sich der objektiv ungleichzeitige Widerspruch in Form einer unaufgearbeiteten Vergangenheit, mit deren überkommenen Resten die Mittelklasse sich attributiv belegt. „Das objektiv Ungleichzeitige ist das zur Gegenwart Ferne und Fremde; es umgreift also untergehende Reste wie vor allem unaufgearbeitete Vergangenheit, die kapitalistisch noch nicht aufgehoben ist. Der subjektiv ungleichzeitige Widerspruch aktiviert diesen objektiv ungleichzeitigen, sodass beide Widersprüche zusammenkommen, der rebellisch schiefe der gestauten Wut und der objektiv fremde des übergebliebenen Seins und Bewusstseins.“[15] Die ungleichzeitigen Widersprüche sieht Bloch allerdings nur als Manöver, dessen der kapitalistische Exzess sich bedient, um von den gleichwohl real existierenden Widersprüchen abzulenken. Dem Zur-Ware-Werden unterliegt die Mittelklasse genauso wie das Proletariat, im Unterschied zur Arbeiterklasse fehlt es ihr jedoch an einem ausgearbeiteten Klassenbewusstsein, was sie durch die Imagination ihres vermeintlich besseren bürgerlichen Status` zu kompensieren versuchen. „Es wirken dann Antriebe und Reserven aus vorkapitalistischen Zeiten und Überbauten, echte Ungleichzeitigkeiten mithin, die eine sinkende Klasse in ihrem Bewusstsein rezent macht oder rezent machen lässt.“[16]

2.2.2 Gleichzeitiger Widerspruch

Die Arbeiterklasse steht laut Bloch im gleichzeitigen Widerspruch zur Gegenwart. Anders als die Mittelklasse verfügt der Arbeiter über ein ausgearbeitetes Klassenbewusstsein und ist dadurch nicht leicht mit „Altem“ zu täuschen. „Seine subjektive Erscheinung, sein subjektiver Faktor sind nicht gestaute Wut, sondern der klassenbewusste revolutionäre Prolet. Seine objektive Erscheinung, sein objektiver Faktor sind nicht untergehender Rest oder auch unaufgearbeitete Vergangenheit, sondern verhinderte Zukunft.“[17] In seinem Klassenbewusstsein steht der sich als Ware erkennende, entäußerte Arbeiter zum „Jetzt“ subjektiv gleichzeitig im Widerspruch. Der objektiv gleichzeitige Widerspruch ist die verhinderte Zukunft einer klassenlosen Gesellschaft[18], ist der Widerspruch zwischen Produktivkräften und Eigentumsverhältnissen. „Grundmoment des objektiv gleichzeitigen Widerspruchs ist der Konflikt zwischen dem kollektiven Charakter der kapitalistisch entfalteten Produktivkräfte und dem privaten Charakter ihrer Abneigung.“[19] Die Arbeit vergesellschaftet sich in zunehmendem Maße und steht damit im Konflikt zu den privatkapitalistischen Verhältnissen, die aus der bürgerlichen Form geboren waren

2.3 Mehrschichtige Dialektik

Bloch fasst den Komplex der ungleichzeitigen und gleichzeitigen Widersprüche mit ihren subjektiven und objektiven Aspekten folgendermaßen zusammen: „Der subjektiv ungleichzeitige Widerspruch ist gestaute Wut, der objektiv ungleichzeitige unerledigte Vergangenheit; der subjektiv gleichzeitige die freie revolutionäre Tat des Proletariats, der objektiv gleichzeitige die verhinderte, im Jetzt enthaltene Zukunft, die verhinderte technische Wohltat, die verhinderte neue Gesellschaft, womit die alte in ihren Produktivkräften schwanger geht.“[20] Bloch will mit seiner mehrschichtigen revolutionären Dialektik der Ausnutzung der Ungleichzeitigkeiten durch den Faschismus begegnen. Zu diesem Zweck beabsichtigt er, kapitalismuskritische Aspekte des ungleichzeitigen Widerspruchs und damit auch die Bauern und den Mittelstand in den gleichzeitigen Widerspruch zu integrieren. „Aufgabe ist, die zur Abneigung und Verwandlung fähigen Elemente auch des ungleichzeitigen Widerspruchs herauszulösen, nämlich die dem Kapitalismus feindlichen, in ihm heimatlosen, und sie zur Funktion in anderem Zusammenhang umzumontieren. Bleibt folglich der „Dreibund“ des Proletariats mit den verelendeten Bauern und den verelendeten Mittelstand, unter proletarischer Hegemonie; der echt gleichzeitige Widerstand hat das Amt, konkret und total genug zu sein, um auch die echt ungleichzeitigen Widersprüche aus der Reaktion zu lösen und an die Tendenz heranzubringen.“[21] Ziel ist die Dialektisierung der Ungleichzeitigkeiten und irrationalen Inhalte innerhalb einer mehrzeitlichen und mehrräumigen Dialektik[22] – etwas das die kommunistische Partei verpasste, da sie sich einzig auf die Dialektik der Gleichzeitigkeit konzentrierte, und somit dem Faschismus zum Sieg verhalf.[23] Mit seiner Idee einer mehrräumigen Dialektik berücksichtigt Bloch die Vielschichtigkeit einer sich in verschiedene parallele verlaufende Zeitebenen aufspaltende Historie, die alles andere als chronologisch verläuft. „Geschichte ist kein einlinig vorschreitendes Wesen, worin der Kapitalismus etwas, als letzte Stufe, alle früheren aufgehoben hätte; sondern sie ist ein vielrhythmisches und vielräumiges, mit genug unbewältigten und noch keineswegs ausgehobenen, aufgehobenen Winkeln.“[24] Bereits acht Jahre vor dem Erscheinen von Blochs „Erbschaft dieser Zeit“ setzt sich der Kunsthistoriker Wilhelm Pinder ebenfalls mit dem Problem der geschichtlichen Mehrdimensionalität auseinander.

[...]


[1] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 113

[2] Ebd.: S. 114

[3] Koch, Gerd: Simulation von Ungleichzeitigkeit mit Brechts Lehrstück-Übungen. In: Vidal, Francesca (Hrsg.): Die Gegenwart des Ungleichzeitigen. Bloch-Jahrbuch. Mössingen-Thalheim, 1996. S. 92

[4] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 104

[5] Ebd.: S. 105

[6] Ebd.: S. 106f.

[7] Ebd.: S. 108

[8] Ebd.: S. 108. „[…] ihre Erinnerungen machen sie vollends zeitfremd.“

[9] Schwartz, Frederic P.: Ernst Bloch and Wilhelm Pinder: Out of Sync. Grey Room, No. 3. (Spring, 2001). S. 58f.

[10] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 110

[11] Schwartz, Frederic P.: Ernst Bloch and Wilhelm Pinder: Out of Sync. Grey Room, No. 3. (Spring, 2001). S. 59

[12] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 115

[13] Braun, Eberhard: Ästhetische Metaphysik und Politik der Hoffnung: „Erbschaft dieser Zeit“. In: Vidal, Francesca (Hrsg.): Die Gegenwart des Ungleichzeitigen. Bloch-Jahrbuch. Mössingen-Thalheim, 1996. S. 44

[14] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 122

[15] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 117

[16] Ebd.: S. 113

[17] Ebd.: S. 119

[18] Vgl.: Braun, Eberhard: Ästhetische Metaphysik und Politik der Hoffnung: „Erbschaft dieser Zeit“. In: Vidal, Francesca (Hrsg.): Die Gegenwart des Ungleichzeitigen. Bloch-Jahrbuch. Mössingen-Thalheim, 1996. S. 44

[19] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 122

[20] Ebd.: S. 122

[21] Ebd.: S. 123

[22] Vgl. Ebd.: S. 124

[23] Vgl. Braun, Eberhard: Ästhetische Metaphysik und Politik der Hoffnung: „Erbschaft dieser Zeit“. In: Vidal, Francesca (Hrsg.): Die Gegenwart des Ungleichzeitigen. Bloch-Jahrbuch. Mössingen-Thalheim, 1996. S. 48

[24] Bloch, Ernst: Erbschaft dieser Zeit. Erstausgabe Zürich, 1935. Frankfurt/Main, 1985. S. 69

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen
Untertitel
Blochs Konzept der Ungleichzeitigkeit im Vergleich zur Erzeugung von Gleichzeitigkeit durch den Rundfunk im Zuge der Gleichschaltung im Dritten Reich
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Philosophische Fakultät III, Seminar für Medienwissenschaft)
Veranstaltung
Medienbedingte Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten des Wissens
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V123996
ISBN (eBook)
9783640296200
ISBN (Buch)
9783640301935
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gleichzeitigkeit, Ungleichzeitigen, Medienbedingte, Gleichzeitigkeiten, Ungleichzeitigkeiten, Wissens
Arbeit zitieren
Franziska Roeder (Autor), 2008, Die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123996

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