Erziehungs-u. Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Rahmenbedingungen im Eltern-Lehrer-Gespräch


Hausarbeit, 2019
13 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Gemeinsames Bemühen um die Erziehung und Bildung der Kinder
1.1 Die Qualität der Beziehungen
1.2 Kontaktmöglichkeiten zwischen Eltern und Lehrern

2.0 Erziehungs-u. Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus
2.1 „Willkommenskultur“ an Schulen entwickeln
2.2 „Kommunikationskultur“ an Schulen fördern
2.3 Einfluss der Eltern stärken
2.4 Einbeziehung der SuS in die Kommunikation
2.5 Elterngespräche mit beiden Elternteilen

3. Schlussbetrachtung

4. Reflexion zum Seminar

5. Literaturverzeichnis

0. Einleitung

In meiner Hausarbeit mit dem Thema „ Erziehungs-u. Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus: Rahmenbedingungen im Eltern-Lehrer-Gespräch“ gehe ich der Frage nach inwiefern Eltern und Lehrer eine gute Kommunikationskultur und Bildungspartnerschaft schaffen können und welche äußeren Umstände dafür nötig sind.

Dabei stellen sich immer wieder bestimmte Fragen zu diesem Thema, die auch im Schulalltag entstehen können. Diese werden in der vorliegenden Arbeit beantwortet durch die vorgegebene Literatur. Zunächst wird dabei die aktuelle Situation dargestellt, in Bezug auf die Qualität der Beziehungen und in welcher Form Eltern zur Schule Kontakt aufnehmen können. Im zweiten Abschnitt stelle ich dar, inwieweit sich die Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus verbessern könnte. Die Schlagwörter wie „Willkommenskultur“ oder auch „Kommunikationskultur“ werden dann genauer dargestellt. Zudem wird aber auch das Thema behandelt wie Eltern und Schüler stärker in die Gespräche und die Gestaltung des Schulalltags miteinbezogen werden können. Diese Theorien werden immer wieder durch die Studien von Sacher, der JAKO-O Studie oder auch der OECD-Studie belegt.

1. Gemeinsames Bemühen um die Erziehung und Bildung der Kinder

1.1 Die Qualität der Beziehungen

Die Einteilung, dass Eltern für die Erziehung zuständig sind und die Schule für den Unterricht ist laut der 2. JAKO-O Studie längst überholt. Denn so Barbara Erbe in ihrem Aufsatz über „Gutbürgerliche Eltern und Kinderkarrieren - bildungsorientierte Mittel – und Oberschichteltern und ihre Erwartungen“:

„[…] geben die Eltern in der 2. JAKO-O Bildungsstudie an, für die Erziehung sozialer Tugenden hauptverantwortlich zu sein (vgl. hierzu den Beitrag von Killius, Kap. 5.4), doch in der Realität wird die Vermittlung von sozialen Regeln des Miteinanders, von Werten, auch von Arbeitshaltungen hauptsächlich der Schule und anderen Institutionen zugeschoben.“1

Aber was erwarten Eltern von einer Zusammenarbeit mit der Schule? Und was erwarten die Lehrkräfte von der Mitarbeit der Eltern? Um diese Fragen zu klären müssen wir zunächst die aktuelle Informationsbereitschaft von Eltern und Schule darstellen.

Die OECD Studie von 2012 hat gezeigt wie wichtig der Einfluss der Eltern auf die Entwicklungs-, Lern- u. Bildungsprozesse der Kinder ist. Daher ist es wichtig, die Eltern bei Entscheidungen einzubinden. Parallel dazu findet eine zunehmende Entgrenzung von Schule und Elternhaus statt, d.h. konkret: Schulen bieten immer mehr sozialpädagogische und erzieherische Aufgaben an und Eltern fordern ein zunehmendes Mitsprachrecht bei schulischen Entscheidungen.2

Doch an vielen Schulen ist die Beziehung durch Ängste und Konflikte auf beiden Seiten geprägt. Dabei wird von Lehrerseite den Eltern der Vorwurf gemacht, dass sie sich nicht für die Erziehung der Schüler verantwortlich fühlen, sondern diese Aufgabe an die Schule weitergeben.3 Gleichzeitig wird von Elternseite kritisiert:

„ […] dass sich die Lehrkräfte distanziert verhalten, nur ihre Fächer sehen, wenig Interesse an Kontakten und Gesprächen mit Eltern haben, zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und die Lebensverhältnisse ihrer Schülerinnen und Schüler nehmen und sich nichts sagen lassen.“4

Zudem ist das Lehrer-Eltern-Verhältnis bei den Eltern oft vorgeprägt durch eigene schlechte Erfahrungen mit Lehrern während ihrer eigenen Schulzeit oder durch aktuelle Sorgen um die Situation des Kindes. Die gegebene Asymmetrie in der Schule, wie z.B. bei der Wahl einer weiterführenden Schule durch den Lehrer, könnte ein weiterer Grund sein.

Auch auf der Lehrerseite besteht oft Angst an Elternabenden zu versagen. Ein Defizit in der Kommunikationsfähigkeit der Lehrer, trägt dazu bei das Verhältnis zu verschlechtern, denn Lehrer verfügen oft über wenig Konfliktlösungsstrategien oder pädagogische Hilfestellungen, die sie den Eltern an die Hand geben können. Außerdem haben sie oft wenig Verständnis für die Verhältnisse der SuS zuhause. So wird die Kooperation bei den Eltern zu 28%-45% negativ eingeschätzt.5

Das oft diskutierte schlechte Verhältnis zwischen Eltern und Lehrern, lässt sich durch neuere Studien jedoch nicht ganz bestätigen. Vielmehr muss das Verhältnis differenzierter betrachtet werden. Hier ist vor allem die Studie von Wild zu nennen, die besagt, dass die Mehrheit der Lehrpersonen keine argwöhnische Haltung gegenüber den Eltern hat. Denn Lehrer halten die Zusammenarbeit für pädagogisch wichtig. Fragt man bei den Lehrern nach konkreten Punkten der Zusammenarbeit fallen die Aussagen jedoch nicht mehr zustimmend aus. Im Allgemeinen sehen Lehrer die Beziehung zu den Eltern zu 74% positiv, jedoch behaupten davon 39%, dass sich das Verhältnis verschlechtert hat.6 Sacher, der sich mit dem Thema der Qualität von Eltern-Lehrer-Beziehungen auseinandergesetzt hat, hat in seinen Studien verschiedene Punkte herausgearbeitet, die zu einer guten Beziehung zwischen Schule und Elternhaus gehören sollten, dazu gehören: Informationsaustausch, Vertrauen und Achtung, eine entspannte Gesprächskultur und schließlich eine gute Kooperation.

Das Vertrauen und die Achtung empfinden die meisten Eltern als gegeben. Auch die Gesprächskultur (zuhören, respektieren anderer Sichtweisen, Probleme sachlich und konstruktiv erörtern) ist an deutschen Schulen vorwiegend gegeben.7 Der Informationsaustausch hingegen ist durchaus verbesserungswürdig auf beiden Seiten. Sowohl die Eltern möchten hier mehr über den Leistungsstand und die Entwicklung ihrer Kinder erfahren, aber auch die Lehrer wünschen sich, dass die Eltern Ihnen mehr Informationen über die sozialen Umstände des Kindes geben. Auch die Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ist in einigen Punkten verbesserungsfähig. Dabei nehmen die Eltern die Kooperation schlechter wahr als die Lehrer.8 Wie kann es zu diesem Unterschied kommen? Die Hintergründe warum Lehrer das Verhältnis zu den Eltern günstiger wahrnehmen sind nicht genau nachweisbar. Daher kann nur vermutet werden, dass Lehrer die Situation besser darstellen wollen um ein besseres Empfinden gegenüber ihrer eigenen Unterrichtssituation zu haben. Hinzu kommt eine mangelhafte Kooperation, da Lehrer sich, wie zuvor schon erwähnt, nur ungern in Fragen zum Unterricht reinreden lassen.9 Zudem wird in der Studie von Sacher deutlich, dass Eltern, die ihr Kind für überfordert halten, schlechtere Beziehungen zu den Lehrpersonen haben. So konnte er nachweisen, dass diese Eltern die Fähigkeit von Lehrern sich mit Problemen sachlich auseinanderzusetzen nur zu 44% gegeben sehen. Bei Eltern hingegen die ihr Kind für „gerade richtig“ gefordert sehen, ist es ein Prozentsatz von 61%. Haben Kinder jedoch schulische Probleme werden Sprechstunden regelmäßig wahrgenommen.10 Dennoch hat die Häufigkeit der Kontaktaufnahme oft auch etwas mit der Schulform zu tun. So konnte Sacher feststellen, dass Eltern, deren Kinder auf Realschulen oder Gymnasien gehen, oft weniger in Kontakt treten als Eltern von Hauptschülern oder Grundschülern. Doch wie ist dieser Zustand zu erklären? Dagmar Killus erklärt dies mit folgender These:11

„Es ist davon auszugehen, dass sich hier eltern- und kindbezogene Merkmale mit bestimmten sozialen Praktiken und Leitvorstellungen an verschiedenen Schulformen mischen. Beispielsweise handelt es sich bei Grundschulen um eher ideale Schulen, die Schülerinnen und Schüler sind vergleichsweise jung und noch wenig autonom und es werden nur relativ wenig Lehrkräfte in den Klassen eingesetzt. Solche Bedingungen können den Kontakt zwischen Elternhaus und Schule auf jeden Fall erleichtern.“12

Später können sich SuS auch selbst mit bestimmten Problemen auseinandersetzen und benötigen dazu nicht mehr die Hilfe der Eltern. In der Oberstufe kommt außerdem das Fachlehrersystem hinzu, daraus ergeben sich oft komplizierte Zuständigkeiten und unüberschaubare Formalitäten im Schulalltag.13 Eltern schätzen jedoch in der JAKO-O Studie die Gesprächskultur, die in der Schule herrscht bei ihrem ältesten Kind positiv ein, d.h. konkret, dass über Probleme sachlich geredet werden darf ohne, dass man dabei einen Streit provoziert. Für 93% der Eltern trifft diese Aussage zu. Aber auch die Achtung und das Vertrauen, dass Lehrkräfte die Anliegen der Eltern verstehen, sehen 89% der Eltern als gegeben. Bei der Frage hingegen, ob Lehrer sich auch über die Verhältnisse zuhause informieren, stimmen nur 68% zu, wobei 32% von einer Art Abschottung der Lehrer zu den Eltern berichten.14

1.2 Kontaktmöglichkeiten zwischen Eltern und Lehrern

Eltern nutzen viele Möglichkeiten um mit Lehrern in Kontakt zu kommen. Dabei sind die meisten Kontaktformen auf das Kind bezogen. Die Schule übernimmt dabei die Aufgabe, die Eltern über den Leistungsstand der Schüler zu unterrichten, aber auch über Themenbereiche, wie die soziale Entwicklung des Kindes oder schulische Entscheidungen. Eine weitere wichtige Komponente sind die Elternabende auf Klassenebene. Hier müssen Eltern informiert werden über Probleme und Veränderungen im Schulalltag. Dabei ist es wichtig, dass Eltern ein Mitspracherecht haben, um an einer Mitgestaltung der Schule als Lern- und Lebensraum teilzuhaben.15 Früher ging es dabei um eine Mitgestaltung der Eltern und um eine „Demokratisierung von Schule“. Ab 1990 kam es jedoch zu einer vermehrten Schulautonomie und Einzelschulentwicklung. Daher wird ab diesem Zeitpunkt das Mitwirken der Eltern als eine wichtige pädagogische Komponente gesehen.16 Doch wie ist die aktuelle Situation? Wie nehmen Eltern Kontakt auf zur Schule? Mit diesem Thema hat sich vor allem die JAKO-O Bildungsstudie, aber auch die von Werner Sacher durchgeführte Repräsentativ-Studie befasst. Dabei kam Sacher zu dem Ergebnis, dass Elternabende, Sprechstunden und Elternsprechtage, die häufigste Form der Kontaktaufnahme zwischen Eltern und Lehrern darstellen. Dabei werden Elternabende zu 83% besucht, Elternsprechtage zu 70% und Sprechstunden zu 65%.17 Auch informelle Wege nehmen Eltern wahr. Dabei werden, so Sacher, bestimmte klassische Kommunikationsmöglichkeiten von Eltern vorwiegend genutzt, wohingegen andere Formen nur sporadisch in Anspruch genommen werden. Dabei spielt wiederum der soziale Hintergrund eine Rolle. Als Beispiel nennt er das Telefongespräch. Eltern mit hohem Bildungsstand nehmen dieses Mittel fast nicht wahr, wohingegen Eltern aus einem bildungsfernen Umfeld öfters zum Hörer greifen.18

Andere Formen beeinflussen die Kontaktaufnahme noch zusätzlich. So konnte herausgefunden werden, dass auch das Alter und die, zuvor erwähnte, soziale Herkunft der SuS, sich auf die Elternbeteiligung auswirkt. Mit diesem Thema hat sich die Studie, der Forscherin Joyce Epstein genauer auseinandergesetzt.19 In ihrem Modell der „überlappenden Sphären“ beschreibt sie wie die sozialen Bedingungen einen Einfluss auf die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern auf die Leistung des SuS haben. Aus der Studie resultiert, dass viele Faktoren, die Qualität der Zusammenarbeit beeinflussen: Zum einen der soziale Wandel, das Alter der SuS, Änderungen der Bildungsstandards, organisatorische Bedingungen der Schule und Kompetenzen die Lehrpersonen und Eltern an die SuS weitergeben.20 Auch Sacher bestätigt diese These, da auch er in seinen Forschungen feststellt, dass die Qualität der Kommunikation abhängt vom jeweiligen Elternhaus und von der Schulform. Dabei haben Angebote, die von der Schule ausgehen oft einen größeren Einfluss, wie Angebote, die von Eltern und Schülerseite kommen. Die Eltern-Lehrerbeziehung wird dabei umso positiver dargestellt desto intensiver die Lehrkräfte sich mit den Eltern auseinandersetzen und sich gleichzeitig bei den Kollegen über den Stand der SuS austauschen.21 Zusammenfassend kann man sagen, dass die große Mehrheit der Eltern bereits Angebote der Schule nutzt. Die Qualität der Kommunikation nehmen Eltern vorwiegend positiv auf. Bei sehr gut bestehenden Beziehungen nehmen Eltern öfter informelle Wege auf, um mit der Lehrperson in Kontakt zu kommen.22

[...]


1 Barbara, Erbe: Gutbürgerliche Eltern und Kinderkarrieren, bildungsorientierte Mittel- und Oberschichteltern und ihre Erwartungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 222.

2 Vgl. Dagmar, Killus: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 49-50.

3 s.o. S. 50.

4 s.o. S. 50.

5 s.o. S. 61.

6 s.o. S. 56.

7 Vgl. Dagmar, Killus: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 57.

8 s.o. S. 57.

9 s.o. S. 52.

10 s.o. S. 52.

11 s.o. S. 52.

12 Dagmar, Killus: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 52.

13 Vgl. Werner, Sacher: Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 206.

14 Vgl. Dagmar, Killus: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 58.

15 s.o. S. 51.

16 s.o. S. 51.

17 s.o. S. 51-52.

18 Vgl. Dagmar, Killus: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen, in: Dagmar, Killus: Eltern ziehen Bilanz: Ein Trendbericht zu Schule und Bildungspolitik in Deutschland. Die 2. JAKO-O Bildungsstudie, Waxmann Verlag 2012, S. 52.

19 s.o. S. 52.

20 s.o. S. 52.

21 s.o. S. 49.

22 s.o. S. 49.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Erziehungs-u. Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Rahmenbedingungen im Eltern-Lehrer-Gespräch
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V496944
ISBN (eBook)
9783668997653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erziehungs-u, bildungspartnerschaft, schule, elternhaus, rahmenbedingungen, eltern-lehrer-gespräch
Arbeit zitieren
Elaine Schlosser (Autor), 2019, Erziehungs-u. Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus. Rahmenbedingungen im Eltern-Lehrer-Gespräch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496944

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