Die Theorien Chantal Mouffes zur agonalen Demokratie betonen die Bedeutung des Konflikts und der Auseinandersetzung in der politischen Arena. Sie argumentiert, dass Demokratie nicht nur durch Konsens und Harmonie, sondern auch durch den Kampf um Hegemonie und die Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Ihre Arbeiten haben wichtige Impulse für die Diskussion um Populismus und Sozialdemokratie gegeben und werden oft im Kontext von Postdemokratie und der Krise der repräsentativen Demokratie diskutiert. Mouffes Konzepte werden auch in anderen Disziplinen wie der Soziologie, der Philosophie und der Kommunikationswissenschaft rezipiert und angewendet. Ihre Ideen zur Rolle der Emotionen und der Medien in der politischen Kommunikation sind von besonderem Interesse. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Chantal Mouffe und ihren Theorien als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.