Die Theorie des Laissez-Faire basiert auf der Annahme, dass der Markt selbst regulierend wirkt und dass staatliche Eingriffe oft mehr schaden als nützen. Dieser Ansatz hat historisch vor allem in der klassischen Nationalökonomie und im Liberalismus eine wichtige Rolle gespielt. In der modernen Wirtschaftswissenschaft und Politikwissenschaft wird Laissez-Faire oft kritisch gesehen, da es als zu sehr auf die Freiheit des Marktes und weniger auf soziale und ökologische Aspekte fokussiert gilt. Dennoch bleibt es ein wichtiges Konzept in der Debatte um die Rolle des Staates in der Wirtschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Laissez-Faire als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.