Die Verhältnisprävention basiert auf dem Verständnis, dass gesundes Verhalten nicht nur durch individuelle Entscheidungen, sondern auch durch die Umgebung und soziale Faktoren beeinflusst wird. Durch die Veränderung von Umgebungsfaktoren und sozialen Bedingungen kann die Verhältnisprävention dazu beitragen, gesundes Verhalten zu fördern und Krankheiten vorzubeugen. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Modelle, die die Verhältnisprävention unterstützen, wie zum Beispiel das Konzept der salutogenen Faktoren oder das Modell der Gesundheitsförderung durch soziale Unterstützung. Die Anwendung der Verhältnisprävention erfolgt in verschiedenen Bereichen, wie der betrieblichen Gesundheitsförderung, der Schule oder der Gemeinde. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Verhältnisprävention als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.