Das Bretton-Woods-System war ein Meilenstein in der Geschichte der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Es wurde 1944 auf einer Konferenz in Bretton Woods, New Hampshire, USA, geschaffen, um eine neue Weltwährungsordnung zu etablieren. Das System basierte auf festen Wechselkursen und einem Goldstandard, der den US-Dollar als Leitwährung etablierte. Die Teilnehmerstaaten verpflichteten sich, ihre Währungen innerhalb bestimmter Grenzen zu halten, um eine stabile internationale Wirtschaftsordnung zu gewährleisten. Die Diskussion um das Bretton-Woods-System und seine Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft ist in der Wissenschaft noch immer aktuell. Fragen nach der Rolle des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in der heutigen Weltwirtschaft, sowie die Bewertung der Strukturanpassungsprogramme seit dem Ende des Systems von Bretton Woods, sind zentrale Themen in der Forschung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.