Die Darstellung des Gottesbildes im Exodus (2. Buch Mose) Kap. 1–15 in Film und Buch

Medien im Religionsunterricht


Hausarbeit, 2016

26 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Religion & Medienpädagogik (Bezug auf das Seminar MedienReligion)

3 Der Prinz von Ägypten
3.1 Infos zum Film
3.1.1 FSK-Altersfreigabe
3.1.2 Inhalt
3.1.3 Genre und Jahr der Veröffentlichung

4 Vergleich des Filmes zu den mitgelieferten Büchern

5 Darstellung des Gottesbildes im Film und in den dazugehörigen Büchern

6 Methodisch-didaktische Überlegungen

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

9 Quellenverzeichnis

10 Filmografie

11 Anhang

1 Einleitung

In dieser Hausarbeit werde ich eine Bibelstelle, die in verschiedenen Medien dargestellt wurde, analysieren. Hierbei werde ich auch einen Bezug zur Darstellung der Gottesbilder in den Medien herstellen. Die Hauptfrage, die im Raum steht, lautet, ob die Medien die Bibelstelle und ganz besonders das Gottesbild ähnlich bzw. gleich darstellen oder ob wichtige Passagen in vorzufindenden Dialogen weggelassen wurden.

Bevor ich der Fragestellung nachgehe, möchte einen direkten Bezug zu meinem zweiten Seminar MedienReligion herstellen. In dem Seminar haben wir viele bekannte Filme sowie Serien analysiert und die vielfältige Darstellung und Nutzung des Glaubens herausgefiltert. Oft sind uns ähnliche Schemata begegnet, die wir erörtert haben.

Nachdem ich einen kurzen Einblick geboten habe, möchte ich mich meinem Hauptthema widmen. Als Grundlage habe ich mir die Kapitel 1-15 aus dem 2. Buch Mose herausgesucht. Da ich auch hier einen Bezug zu meinem späteren Beruf herstellen möchte, beschränke ich mich auf einen Kinderfilm und Kinderbücher. Zu den gerade genannten Kapiteln hat die Firma DreamWorks-Animation-Studios im Jahre 1998 einen Zeichentrickfilm mit dem Namen Der Prinz von Ägypten[1] veröffentlicht. Auf diesen Film werde ich eingehen und ihn mit dem Medium „Buch“ vergleichen. Zum Film sind zwei Bücher erschienen. Das erste Buch wurde von Lynne Reid Banks verfasst und trägt den deutschen Titel Moses in Ägypten – Ein Roman nach der biblischen Geschichte[2] und das zweite Buch Der Prinz von Ägypten – Die illustrierte Geschichte[3] wurde im Englischen von Dutton Children`s Books niedergeschrieben. Diese eben genannten Medien werde ich anhand verschiedener Gesichtspunkte untereinander vergleichen. Das Gottesbild wird in all diesen Punkten nicht außer Acht gelassen.

Um am Ende einen genauen Bezug auf meinen Berufswunsch herzustellen, werde ich eine Unterrichtseinheit planen. Didaktische Methoden bringe ich mit ein. Medien kommen in dieser Unterrichtseinheit vielfältig zum Einsatz, damit Kinder bereits in der Grundschule die große Fülle der Medien kennenlernen.

2 Religion & Medienpädagogik (Bezug auf das Seminar MedienReligion)

In vielen Filmen, unter anderem in zahlreichen Blockbustern, sind religiöse Motive vorzufinden, die man auf den ersten Blick gar nicht vermutet. Nimmt man sich zum Beispiel den Film „Matrix“ aus dem Jahre 1999 vor. Diesen Film werden die meisten SuS kennen, aber trotz der großen Popularität ist es unwahrscheinlich, dass sie den Film unter religiösen Gesichtspunkten durchdacht haben. Dieses Phänomen macht den Film für den Religionsunterricht in höheren Klassen interessant. Um mit Filmen im Religionsunterricht zu arbeiten, ist eine umfangreiche Medienkompetenz von Nöten. Diese umfasst drei Bereiche: Zum einen die Medienkritik, die Medienkunde und die Nutzung von Medien sowie ihre Gestaltung.[4] Diese Kompetenzbereiche lassen sich auch im Religionsunterricht durch den Gebrauch von neuen Medien fördern. Der Film kann als Medium für Religion verstanden werden. Religion versucht, den Alltag zu deuten und zielt auf eine Veränderung der Perspektive und der Wahrnehmung. Auf seine Weise tut das auch der Film.[5] Während eines Filmes kommt es im Idealfall zu einer Identifikation des Zuschauers mit dem Protagonisten. Daraufhin setzt sich der Identifizierte automatisch mit dem Geschehen auseinander und setzt sich selber in Beziehung dazu. Entweder distanziert er sich, oder er integriert es in seine eigenen Erfahrungen. Einen Vergleich kann man dahingehend ziehen, dass auch das Hören einer Predigt zu neuen Handlungsoder Denkmöglichkeiten verleiten kann.[6]

Durch die Identifikation und das audiovisuelle Wahrnehmen der Predigt oder des Films, können die Zuschauer somit durch die Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und dem gerade Wahrgenommenen zum Ausdrücken der Emotionen Freude, Trauer usw. hingeleitet werden.

Blockbuster basieren oft auf der Geschichte einer „Metamorphose“. Diese Thematik ist auch in der Religion vorzufinden, denn auch im Glauben durchlebt der Mensch eine Wandlung.[7] Ein Beispiel hierfür ist der Heldenmythos. In diesem durchlebt ein Held auf seinem Abenteuer eine Wandlung, die durch verschiedene Taten, wie z.B. Tapferkeit im Kampf, ein Leben zu retten oder aber die Vollbringung einer geistigen Tat, ausgelöst werden kann. Dies impliziert, dass der Held durch seine Wandlung einen seelischen Reifeprozess erlebt. Dieser Reifeprozess Bedarf in gewisser Weise dem Synonym einer Auferstehung nach dem Tod. Etwas Altes (bspw. ein alter Charakterzug des Protagonisten) muss sterben, damit etwas Neues entstehen kann.[8] Am Anfang des Filmes findet ein Abschied oder ein Verlust statt, woraufhin eine Suche, ein Kampf oder eine Reise beginnen die der Bewältigung von Konflikten oder Prüfungen dienen. Am Ende der Filmhandlung kommt es zur Erlösung, Auferstehung oder Rückkehr, womit die Wandlung vollzogen wäre.[9]

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es für Lehrer und für SuS spannende Methoden gibt um einen Film im Unterricht zu bearbeiten, denn Filme verlaufen nach einem bestimmten Raster oder Muster und wenn dieses erkannt wurde kann es bei jedem beliebigen Film zur Analyse angewandt werden. Das Medium Film und die Religion spielen in den Punkten zusammen, dass beide versuchen, den Alltag zu deuten und auf eine Veränderung der Perspektive und der Wahrnehmung anzielen.

Beispielhaft werde ich nun, an dem Film „Der Prinz von Ägypten“, darstellen, wie man einen religiösen Film im Unterricht bearbeiten kann und welchem Hintergrundwissen bei der Bearbeitung von Filmen Beachtung geschenkt werden muss.

3 Der Prinz von Ägypten

Den Film „Der Prinz von Ägypten“ würde ich gerne in einer vierten Schulklasse zeigen. Diesen Film habe ich für diese Altersstufe ausgewählt, weil er viele verschiedene Gottesbilder aufzeigt und Gott sich in dieser Szene offenbart. Für diese Altersstufe ist der Film gerecht, weil dieser Gewaltszenen sehr verharmlost zeigt. Die Gottesbilder in diesem Film reichen vom Gott, der andere Völker, die nicht sein eigenes sind, straft, bis zum lieben Gott, der sich um sein eigenes Volk, das von einem anderen Volk unterdrückt wird, sorgt. In der vierten Klasse können die SuS mit den Begriffen Strafe und Liebe umgehen. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Begriffen sollte ihnen dennoch ins Gedächtnis gerufen werden. Die SuS wissen wie es ist von ihren Eltern gestraft zu werden. Es ist nötig, dass die Kinder wissen, dass Strafe oftmals nötig ist, um aus seinem falschem Verhalten zu lernen. Trotz der Bestrafung durch die Eltern lieben diese ihre Kinder. Die Strafe ist also ein Mittel der Erziehung und Strafe wird nicht angewandt, um etwas bösartiges zu erzielen, denn das wollen Menschen die lieben nicht. Auch Gott liebt die Menschen und seine eigene Schaffung. Der Mensch ist Gottes Ebenbild.

In der vierten Klasse können SuS bereits mit Symbolen umgehen. Es gilt ihnen klarzumachen, dass das Dornbuschbild nur ein Symbol ist und Gott sich nicht in jedem Busch offenbart. Entwicklungspsychologisch befinden wir uns laut Piaget in der dritten Phase, die gegen Ende der Grundschulzeit bzw. beim Übergang zur Sekundarstufe eintritt. Die Auflösung der Gottesvorstellung bzw. die Übernahme eines modernen, naturwissenschaftlich geprägten Weltbildes erfolgen hier.[10]

Der Film kann zur Entwicklung der Gottesbilder beitragen indem er aufzeigt, dass auch mehrere Gottesbilder in einer Bibelszene (beispielhaft nehme ich hier die Bibelstelle der Berufung des Moses) vereint sein können. Ein Kind hat viele Bilder von anderen Menschen. Naturwissenschaftlich gesehen ist es natürlich, dass das Bild des Eigenen dem Verhalten des Gegenüber angepasst wird. Handelt das Gegenüber liebevoll, ist das Bild, das der Mensch hat, ein liebevolles. Handelt das Gegenüber widerum rachsüchtig, ist der Mensch boshaft. Die Handlungen, die das Gegenüber ausführt passen sich seiner Stimmung an und da Menschen gefühlsgesteuerte Wesen sind, ändern sich auch Bilder, die man von einer Person hat. Den Kindern sollen diese drei Bilder aufgezeigt werden und diese werden dann mit den bestehenden Bildern verglichen. Bei diesem Vergleich sollte auffallen, dass jedes Kind ein anderes Bild hat und dass sich diese Bilder im Laufe des Lebens bei dem einen oder anderen schon geändert haben. Somit kann man zeigen, dass auch Moses wahrscheinlich vier verschiedene Bilder während des Dialoges vor Augen hatte. Zum einen war da der strafende, der liebende und sorgende, der befehlshabende und zum anderen der wundertuende Gott.

Ich möchte den Kindern diese Bibelstellen anhand des Filmes nahe bringen. Die Bibel ist um einiges radikaler und gewaltfreudiger verfasst worden als es der Film und die Bücher sind.

3.1 Infos zum Film

3.1.1 FSK-Altersfreigabe

Unter den FSK-Gruppen versteht man fünf Altersgruppen, die die FSK Filmen verleiht: ab 0,6, 12, 16 und 18 Jahren.[11] „Kriterien für die Einstufung in eine Altersklasse sind die Wahrnehmung und Verarbeitung von Filmszenen, besonders in Bezug auf die Identifikation mit Filmfiguren, Spannungs- und Bedrohungsmomente, Darstellung von Sex und Gewalt und auch der künstlerischen Gestaltung eines Films (z.B. schnelle Schnittfolge). Diese Vorgabe ist gesetzlich bindend, d.h. in einen Kinofilm ab 16 Jahren dürfen keine Teenager gehen, die 14 oder 15 sind, und ebenso darf dieser Film später nicht von 14-jährigen gekauft oder ausgeliehen werden.“[12]

Der Film Der Prinz von Ägypten ist ab sechs Jahren von der FSK freigegeben, das heißt, dass eine Filmvorführung für Kinder, die älter als sechs Jahre sind empfohlen wird.[13] Allerdings weist FSK selbst darauf hin, dass mit dem jeweiligen Alter „keine pädagogische Empfehlung einhergeht und man damit nicht aussagt, ob ein Film gut für eine gewisse Altersgruppe ist.“ Diese zeige sich zum Beispiel daran, dass „es bei FSK-12-Filmen Kindern ab 6 Jahren in Begleitung eines Elternteils gestattet ist, diesen Film in der Öffentlichkeit anzuschauen.“ Die Personensorge liege somit ausschließlich bei den Eltern.[14]

Wenn man aber in der Öffentlichkeit, genauer eingegrenzt in der Institution Schule, einen Film zeigt, sind die FSK-Angaben verpflichtend. Daher ist es sehr wichtig, genau darauf zu achten, für welche Altersgruppe ein Film freigegeben ist.[15]

3.1.2 Inhalt

„Dem Film liegt die biblische Geschichte des Moses zu Grunde. Moses der von Gott Auserwählte, soll sein Volk, die in Ägypten in sklavischer Knechtschaft gehaltenen Hebräer, in die Freiheit führen.“[16]

„Der Kern der Handlung konzentriert sich dabei auf die Jugendjahre und die Konfrontation mit dem Pharao bis zur Flucht und dem Durchzug durch das Rote Meer.“[17] In den Jugendjahren wird oft darauf eingegangen, dass Moses und Ramses zwei ungleiche Brüder seien, die in ihrer Freundschaft vereint waren, bevor sie vom „Schicksal zu Feinden gemacht“[18] wurden. „Moses wird als Sklave geboren, doch durch eine Fügung des Schicksals wächst er am Hof des mächtigen Pharaos auf – als Prinz von Ägypten. Sein bester Freund ist Ramses, der erstgeborene Sohn des ägyptischen Herrschers.“[19] „Als Moses die Wahrheit über seine Herkunft erfährt, zerbricht die Freundschaft. Er zieht in die Wüste, wo er Gottes Auftrag empfängt, sein Volk aus der ägyptischen Sklaverei zu führen.“[20] Ramses ist zu der Zeit bereits der Pharao von Ägypten und will seine gnadenlose Herrschaft über die Hebräer aufrecht erhalten. Moses warnt ihn verzweifelt vor den zehn grauenvollen Plagen, mit denen Gott sein Reich verwüsten wird. Ramses bleibt jedoch hart und „unerschütterlich in seinem Starrsinn wie Moses in seinem Glauben.“[21] Nachdem die zehn Plagen eingetreten sind, lässt Ramses das Volk ziehen. Der Pharao verfolgt die Auswandernden, die vor dem Schilfmeer stehen und dieses nicht ohne weiteres durchqueren können. Wehklagen und Zweifel erreichen Moses. Dieser ruft zu Gott und die Ägypter werden daraufhin durch eine „gewaltige Feuersäule“[22], die aus dem Meereswasser emporsteigt, von ihrer Weiterreise abgehalten. Während der Pharao und sein Gefolge verhindert werden weiterzureisen, teilt sich das Schilfmeer vor dem Volk empor und die Israeliten eilen hindurch. Auch der Pharao und seine Männer versuchen, nachdem die Feuersäule abgefallen war, das Schilfmeer zu durchqueren, um die Israeliten einzuholen. Doch als alle Israeliten das Meer durchquert haben, schloss es sich wieder und verschlang die Ägypter.

Diesem Inhalt liegen die Kapitel 1-15 aus dem 2. Buch Mose zugrunde.

[...]


[1] Der Prinz von Ägypten, R.: Chapman, Brenda/ Hickner, Steve, USA, 1998.

[2] Lynne Reid Banks, Moses in Ägypten. Ein Roman nach der biblischen Geschichte, München 1998.

[3] Dutton Children`s Books, Der Prinz von Ägypten. Die illustrierte Geschichte, München 1998.

[4] Vgl. Günter Lange (u.a.), Taschenbuch des Deutschunterrichts. Grundfragen und Praxis der Sprach- und Literaturdidaktik. Band 2, Baltmannsweiler 82003, 703.

[5] Vgl. Selbstverfasstes Arbeitspapier aus dem Seminar von Herrn Hoburg

[6] Vgl. Inge Kirsner/ Michael Wermke, Religion im Kino. Religionspädagogisches Arbeiten mit Filmen, Göttingen 2000, 12-13.

[7] Vgl. Marianne Skarics, Popularkino als Ersatzkirche?. Das Erfolgsprinzip aktueller Blockbuster, Münster 2004, 360.

[8] Vgl. Joseph Campbell, Die Kraft der Mythen. Bilder der Seele im Leben des Menschen, Zürich/ München 1989,149-150.

[9] Vgl. Olaf Ideker-Harr/ Stefan Wolf, Der Spiegel der Gegenwart und das wandernde Gottesvolk. Überlegungen zum Verhältnis von christlicher Religion und Film in der Praxis, in: Thomas Klie (Hrsg.), Darstellung und Wahrnehmung. Religion im medialen Crossover, Münster 2000, 155.

[10] Vgl. Gerhard Büttner/ Veit-Jakobus Dieterich, Entwicklungspychologie in der Religionspädagogik, Göttingen 2013, S.157.

[11] Vgl. http://www.fsk.de/?seitid=504&tid=473, 08.03.2016.

[12] Martin Schott u.a., Movie Filme, die bewegen. Wie aus Filmen Andachten werden, Kassel 2013, 19.

[13] Vgl. http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/aegypten_ah.pdf, 15.04.2016.

[14] Vgl. Schott, Movie, 19.

[15] Vgl. Ebd., 19.

[16] Dutton Children`s Books, Der Prinz von Ägypten. Die illustrierte Geschichte, München 1998, 48.

[17] http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/aegypten_ah.pdf, 15.04.2016.

[18] Lynne Reid Banks, Moses in Ägypten. Ein Roman nach der biblischen Geschichte, München 1998, Büchrücken.

[19] Dutton Children`s Books, Der Prinz, Buchrücken.

[20] Banks, Moses, Buchrücken.

[21] Ebd. Buchrücken.

[22] Ebd. 117.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung des Gottesbildes im Exodus (2. Buch Mose) Kap. 1–15 in Film und Buch
Untertitel
Medien im Religionsunterricht
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
26
Katalognummer
V542436
ISBN (eBook)
9783346151728
ISBN (Buch)
9783346151735
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prinz von Ägypten, FSK-Freigabe, FSK Richtlinien, Gottesbild, Bibel, MedienReligion
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Darstellung des Gottesbildes im Exodus (2. Buch Mose) Kap. 1–15 in Film und Buch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/542436

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