Die Diadochenkriege waren eine Folge des Todes Alexanders des Großen und führten zur Aufteilung seines Reiches. Im Laufe dieser Kriege bildeten sich neue Reiche und Dynastien heraus, wie die Ptolemäer in Ägypten, die Seleukiden in Mesopotamien und die Antigoniden in Makedonien. Die Diadochen haben auch die kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung in der hellenistischen Zeit geprägt, indem sie die griechische Kultur und Wissenschaft in ihre neuen Reiche trugen. Die Forschung zu den Diadochen konzentriert sich auf die politische und militärische Geschichte der Zeit, aber auch auf die kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Es gibt viele offene Fragen und Debatten in der Forschung, wie zum Beispiel die Frage nach der Legitimation der Herrschaft der Diadochen oder die Rolle der Frauen in der hellenistischen Gesellschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu den Diadochen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.