Diokletians Herrschaft markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Römischen Reiches, da er eine Reihe von Reformen durchführte, um die Krise des 3. Jahrhunderts zu überwinden. Seine Tetrarchie sollte die Machtverteilung im Reich stabilisieren und die Abwehr gegen äußere Bedrohungen stärken. Die Forschung diskutiert jedoch auch die negativen Folgen seiner Politik, wie die zunehmende Bürokratisierung und die Verfolgung von Christen. Die historische Bedeutung Diokletians wird auch im Kontext der konstantinischen Wende gesehen, die unter seinem Nachfolger Konstantin dem Großen einsetzte. Die Beziehungen zwischen Diokletian und Konstantin sind Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Diokletian als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.