Die Theorie der Metakommunikation basiert auf der Annahme, dass Kommunikation nie neutral ist, sondern immer auch eine Meta-Ebene hat, auf der die Kommunikation selbst thematisiert wird. Ein wichtiger Aspekt der Metakommunikation ist das Konzept der „metakommunikativen Axiome“ von Paul Watzlawick, das besagt, dass man nicht nicht kommunizieren kann. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze und Modelle, die Metakommunikation beschreiben und analysieren, wie zum Beispiel das 4-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun. Die Bedeutung von Metakommunikation zeigt sich auch in der Anwendung auf verschiedene Felder wie interkulturelle Kommunikation, Konfliktlösung und Organisationskommunikation. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Metakommunikation als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.