Die Neoklassik basiert auf bestimmten Annahmen über das Verhalten von Wirtschaftssubjekten, wie etwa der Annahme, dass Individuen rational handeln und ihre Entscheidungen auf der Grundlage von Kosten und Nutzen treffen. Ein wichtiger Aspekt der Neoklassik ist das Konzept des Gleichgewichtspreises, der durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. In der wirtschaftswissenschaftlichen Debatte gibt es jedoch auch Kritik an der Neoklassik, insbesondere von Seiten der heterodoxen Ökonomie. Diese Kritik bezieht sich unter anderem auf die Vereinfachung von komplexen wirtschaftlichen Phänomenen und die mangelnde Berücksichtigung von externen Faktoren wie Umwelt und Sozialverantwortung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Neoklassik als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.