Die Theorie des Investmentbankings basiert auf der Annahme, dass Unternehmen und Investoren unterschiedliche Informations- und Ressourcenverfügbarkeiten haben. Investmentbanken können als Intermediäre fungieren, um diese Informationsasymmetrien zu überbrücken und den Markt zu effizienter zu machen. Ein wichtiger Aspekt des Investmentbankings ist die Due-Diligence-Prüfung, bei der die Kreditwürdigkeit und die finanzielle Situation von Unternehmen untersucht werden, um das Risiko von Investitionen zu minimieren. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Methoden und Modelle entwickelt, um das Investmentbanking zu unterstützen, wie zum Beispiel die Finanzmathematik und die Risikomanagement-Techniken. Diese ermöglichen es, komplexe Finanztransaktionen zu strukturieren und das Risiko von Investitionen zu managen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Investmentbanking als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.