Digitale Medien in der Schule

Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch wie präsent sind sie an Schulen und welche Herausforderungen verbergen sich hinter deren Anwendung?

Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass deutsche Schulen im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weit im Rückstand sind. Der Anspruch, von heute auf morgen auf digitalen Unterricht umzustellen, forderte nicht nur Lehrer:innen, sondern auch Schüler:innen heraus. Gerade soziale und finanzielle Unterschiede innerhalb der Schülerschaft wurden sichtbar, da nicht jedes Kind zuhause den Zugang zu einem Laptop hatte und damit nur erschwert am Unterricht teilnehmen konnte. Auch die Unterstützung schwächerer Schüler:innen war online nur bedingt möglich, sodass einige den Anschluss an den Lernstoff verloren. Doch nicht nur die Pandemie macht Medien an Schulen präsent. Heutzutage verbringen über 90 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und neunzehn täglich Zeit am Smartphone. Auch die Anforderungen der Arbeitswelt zeigen, dass Neue Medien immer relevanter werden. Deswegen stellt sich die Frage, wie Leitmedien auf deutschen Schulen eingesetzt werden und wo Verbesserungsbedarf besteht, gleichzeitig aber auch, welche Risiken sich hinter der Medienintegration auf Schulen verbergen.   

Inhalt

In den nächsten 10 Jahren werden wir an einem Punkt sein, an dem nahezu alles digitalisiert wird.

Satya Nadella, CEO von Microsoft

Begriffserklärungen

Der technische Fortschritt hat viele neue Begriffe geprägt, so auch im Bereich der Medienpädagogik. Diese befasst sich vorrangig mit den pädagogischen Einflüssen von Medien und deren Nutzung. Die in diesem Forschungsbereich etablierten Fachtermini werden auch im Kontext von Diskussionen immer relevanter. Umso wichtiger ist es, einen Überblick über deren Bedeutung zu haben.  

Digitale Medien

Die Bezeichnung digitale Medien wird für elektronische Medien verwendet, die auf einem digitalen Code basieren. Ihre Funktionen sind meistens auf den Bereich der Kommunikation und Informationsverarbeitung ausgerichtet. Neue Medien ist ein Synonym. Computertechnik ist die Basis digitaler Medien. Die Inhalte dieser sind folglich nicht analog, sondern nur mit digitalen Datenträgern zu lesen. Beispiele dafür wären ein E-Book oder ein Video; die digitalen Geräte, die sie abspielen können, damit E-Book-Reader, Tablets oder Smartphones. Im Kontext Schule können digitale Medien unterschiedliche Formen annehmen. Unter anderem sind darunter digitale Arbeitsblätter und Texte zu verstehen, gleichermaßen Programme zur Kommunikation und zum Teilen von Daten zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen und Lernspiele oder Tests.   

Medienkompetenz

Unter Medienkompetenz versteht man die Fähigkeit, mit digitalen Medien und Geräten umzugehen. Relevant ist dabei, dass Nutzer:innen in der Lage sind, die Medien zielgerichtet anzuwenden. Das meint, dass Schüler:innen beispielsweise ihren Computer bei einer Internetrecherche fachgerecht einsetzen, um die gesuchten Informationen strukturiert und effizient zu erarbeiten. Ein wichtiger Teil ist die Medienkritik. Diese verlangt einen reflexiven Umgang der Nutzer:innen mit dem Medium. Schüler:innen sollen Informationen nicht nur finden, sondern auch nach deren Qualität einordnen können. Neben dem eigenen Umgang mit digitalen Medien und Geräten und der Kritik der enthaltenen Daten fordert Medienkompetenz auch ein grundlegendes Verständnis von Medien im Allgemeinen und den verbundenen Systemen.

Mediensozialisation

Der Prozess der Sozialisation eines Individuums wird stets als Interaktion zwischen Mensch und Umwelt und den daraus resultierenden persönlichen Entwicklungen verstanden. Ziel ist es dabei, dass das Individuum seinen Platz in der Gesellschaft findet. Bei der Mediensozialisation geht es also um die Auseinandersetzung mit der medialen Umwelt (Fernsehen, Smartphones, Social Media usw.). Relevant ist dabei der Einfluss der Medien auf die Persönlichkeitsentwicklung. Dabei ist Mediensozialisation immer von den historischen und gesellschaftlichen Umständen abhängig. Kinder werden heute entschieden früher mit digitalen Medien sozialisiert als noch vor 100 Jahren. Wichtig dabei ist, dass Mediensozialisation ein automatischer und nicht bewusst gesteuerter Prozess ist. Damit ist er grundsätzlich von der Medienerziehung zu unterscheiden.

Medienerziehung

Während Mediensozialisation das nicht gesteuerte Hereinwachsen eines Individuums in die mediale Welt darstellt, ist die Medienerziehung ein bewusst herbeigeführter Prozess, bei dem der Erwerb von Medienkompetenz pädagogisch begleitet wird. Deswegen ist die Medienerziehung als Teil der Medienpädagogik anzusehen. Neben Eltern haben damit auch Lehrer:innen einen entscheidenden Einfluss auf die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen. Doch wie tief ist die Medienerziehung bereits in den Schullehrplänen verankert und wie wird die Medienerziehung zum Erwerb entscheidender Medienkompetenz an deutschen Schulen umgesetzt?

GRIN-Empfehlung: Ein guter Überblick über das Thema

Dieses Buch erleichtert Ihnen den Einstieg in das Thema Digitale Medien an Schulen. Warum sind die Vorbehalte gegen die Digitalisierung in Deutschland so stark? Unter welchen Bedingungen könnte sich das ändern? Wie wirksam ist das digital unterstützte Lernen wirklich? Tim Bastian stellt in seinem Buch die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der schulischen Bildung vor.

Er beschreibt, wie sich die Computertechnologie in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat und welchen Stellenwert sie für Lehr- und Lernprozesse sowie die Unterrichtsentwicklung jetzt schon einnimmt. Außerdem verdeutlicht er, wie ein lernwirksames und reflektiertes Arbeiten mit digitalen Medien funktioniert.

Das Buch bei GRIN: Digitale Medien im Unterricht sinnvoll einsetzen. Aspekte der Digitalisierung in der schulischen Bildung

Digitale Medien in der Schule

Deutsche Schulen sind sehr uneinheitlich mit digitalen Medien ausgestattet. Während in der einen Schule bereits in jedem Klassenzimmer sogenannte Whiteboards stehen, haben andere Schulen nicht genügend Computer, um mehrere Klassen gleichzeitig zu unterrichten. Doch Computer und Whiteboard ist noch nicht alles, was die Zauberkiste der digitalen Medien in Schulen zu bieten hat. Gerade durch den Distanzunterricht während der Corona-Pandemie wurden neue Konzepte etabliert.

E-Learning und E-Teaching

Eines dieser Konzepte ist das E-Learning. Zweifelsfrei ist es keine neue Erfindung und bereits vor der Pandemie haben Unternehmen und Schulen auf sogenanntes E-Learning (in der Langform auch Electronic Learning) gesetzt. Genau versteht man darunter Lernmethoden, die in irgendeiner Form durch digitale Medien und Geräte unterstützt werden. Das kann Lernen auf Basis elektronischer Unterrichtsmaterialien sein, ebenso aber eine Powerpoint-Präsentation zu einem Thema oder ein digitales Treffen über eine Videoplattform. Andere Begriffe, die in einem ähnlichen Kontext verwendet werden, sind Onlinelernen oder mediales Lernen.

Infografik über die Merkmale des E-Learnings

Dabei kann E-Learning unterschiedliche Formen annehmen, die sich voneinander unterscheiden. Besonders verbreitet ist dabei unter anderem an Fernuniversitäten oder zuletzt in der Corona-Pandemie auch an Schulen und Universitäten die virtuelle Lehre. Darunter ist ein Konzept zu verstehen, das nicht auf Präsenz baut, sondern Inhalte fast ausschließlich online und digital vermittelt. Gekennzeichnet ist diese Form häufig durch interaktive Merkmale wie Chatrooms oder Plattformen, über die Inhalte hochgeladen werden können. Eine dieser Plattformen, die diese Lehre unterstützen, ist Moodle, das gleichermaßen von Schulen und Universitäten genutzt wird.

Beim sogenannten Blended-Learning werden die positiven Merkmale von digitaler Lehre und Präsenzlehre verbunden. Es besteht somit aus einem interaktiven Konzept, das neben digitalen Veranstaltungen Präsenzworkshops oder Ähnliches integriert. Durch stete Entwicklungen und medienpädagogische Forschung kommen immer neue Konzepte auf, sodass hier nur exemplarisch einige genannt werden können.

Während E-Learning in der Regel die Seite des Rezipient:innen bezeichnet, also der Schüler:innen oder Studierenden, ist E-Teaching der entsprechende Begriff für die Seite, die die Informationen vermittelt. Das können beispielsweise Lehrer:innen oder Dozierende sein. Diese erstellen die Inhalte, die beim E-Learning erarbeitet werden können. Die Abgrenzung der Begriffe zueinander ist allerdings nicht immer klar zu trennen, da auch Lehrer:innen im Umgang mit digitalen Medien gleichermaßen als E-Learner auftreten können, aber auch unter anderem Schüler:innen durch das Erstellen eines Referats und das Hochladen desselben gewissermaßen als E-Teacher fungieren.

Lernen und Lehren mit sozialen Medien

Wenn wir heutzutage an Soziale Medien oder auch Social Media denken, haben wir sicherlich zuerst Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram, YouTube oder ähnliche Mediengiganten im Kopf. Grundsätzlich bezeichnen soziale Medien digitale Plattformen, die Menschen untereinander vernetzen und Kommunikation ermöglichen. Wichtigstes Merkmal ist dabei die oben bereits erläuterte Interaktion, die auch bei E-Learning-Konzepten ein entscheidendes Kriterium darstellt. Daraus wird deutlich, dass soziale Medien ein wichtiges Instrument darstellen, das E-Learning ermöglicht. Aber wie genau kann man sie einsetzen und welche sozialen Funktionen kann damit die digitale Welt im Verhältnis zu einem Präsenztreffen erfüllen?

Soziale Medien für Schüler:innen

Besonders wichtig in der Schule sind die Sozialkontakte. Diese haben sowohl eine persönlichkeitsprägende als auch eine pädagogische Funktion. Denn wenn Menschen zusammenkommen, sich miteinander austauschen, sich gegenseitig etwas vorstellen oder etwas fragen, reflektieren sie gleichermaßen das eigene Wissen und Nicht-Wissen. Darüber hinaus ist auch der Spaß am Lernen in der Interaktion verankert, die sich im schulischen Umfeld besonders in Gruppenarbeiten oder -diskussionen darstellt.

Soziale Medien versuchen nun diese Merkmale in die digitale Welt zu überführen. Sie bieten Schüler:innen die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Dazu ist die Chat-Funktion geeignet, bei der miteinander kommuniziert werden kann. So sind das Fragenstellen und Diskutieren möglich. Häufig haben Nutzer:innen dort die Gelegenheit, die Adressat:innen der Nachricht konkret auszuwählen. So kann eine Frage an Mitschüler:innen, nur an die Lehrer:innen oder aber an den gesamten virtuellen Klassenraum gerichtet werden. Wenn eine Unterrichtseinheit über soziale Medien ausgetragen wird, zeichnen sich auch andere Merkmale ab. Während eine Stunde im Klassenzimmer im Regelfall einmalig ist, kann eine virtuelle Unterrichtsstunde aufgezeichnet werden und den Schüler:innen zum Nacharbeiten zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus können weitere digitale Medien zur Veranschaulichung der Inhalte verwendet werden. Neben einer grünen Tafel können einfach und ohne Aufwand Videos gezeigt, Kommentare eingespielt oder Grafiken erstellt werden.

Häufig kommt es auch vor, dass Schüler:innen einem digitalen Netzwerk zu sekundären Zwecken beitreten. Selbst wenn der Unterricht vor Ort im Klassenzimmer stattfindet, erstellen Schüler:innen häufig Chat-Gruppen, in denen sie sich untereinander zum Inhalt der Stunde oder den Formalia wie Hausaufgaben austauschen können. Dies ist auf die intensive Mediensozialisation zurückzuführen, der Kinder und Jugendliche heutzutage unterliegen.

Soziale Medien für Lehrer:innen

Neben den Schüler:innen können sich auch die Lehrer:innen untereinander vernetzen und durch soziale Medien das Lehren unterstützen. Dabei sind vor allem drei Personengruppen relevante Zielgruppen der Kommunikation über spezielle Plattformen: Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern. Alle Adressat:innen haben dabei besondere Funktionen. Während der Austausch zwischen Lehrer:innen untereinander eine soziale und nicht hierarchische Interaktion darstellt, erfüllt die Kommunikation mit Schüler:innen vor allem eine pädagogische Funktion, die der im Unterricht nachempfunden ist. Feedbackgespräche zwischen Lehrer:innen und Eltern sind über soziale Medien deutlich leichter als noch bei klassischen Elternsprechtagen. Wichtig ist allerdings, dass Lehrer:innen bei der Verwendung von sozialen Medien im Kontext Schule und Unterricht stets eine berufliche Funktion erfüllen. Schwer wird die Angrenzung dann, wenn private Profile in sozialen Netzwerken über Lehrer:innen von Schüler:innen gefunden werden und ein privater Austausch, wenn auch nur einseitig, entsteht, da dies eine professionelle Beziehung gefährdet.

Gerade die Vernetzung mit anderen Lehrer:innen oder pädagogischen Fachkräften bietet ideale Möglichkeiten, die eigenen Kompetenzen auszubauen. Gerade in der digitalen Welt gibt es große Wissensdifferenzen zwischen den Generationen. Während die einen bereits mit Smartphones aufgewachsen sind, fällt es anderen schwer, einen Laptop zu bedienen. Durch das Netzwerk kann hier Unterstützung angeboten werden. Zusätzlich entsteht ein geschützter digitaler Raum, der Fachdiskussionen ermöglicht. Diese Ansätze sind in der Forschung bereits aufgegriffen, die in dem Einsatz digitaler und sozialer Medien im und um den Unterricht vor allem Chancen sieht. Für Lehrer:innen werden vor allem folgende Vorteile darin gesehen, sich beruflich über soziale Medien zu vernetzen:

GRIN-Empfehlung: Unsere Neuerscheinung zum Thema

Diese in unserem Imprint AcademicPlus im September 2021 erschienene Examensarbeit befasst sich mit der Frage, wie sich der Lernraum aufgrund umfangreicher Veränderungen in der Gesellschaft durch die Digitalisierung verändert. Neben der Betrachtung aktueller Digitalisierungsprozesse analysiert der Autor den Begriff „Raum“ sowie seine Weiterentwicklung im Kontext Lernen. Zusätzlich werden Entwicklungsschritte für den Lernraum unter dem Einfluss der Digitalisierung in der Schule aufgezeigt. Damit greift der Autor aktuellste medienpädagogische Entwicklung und die sich darum bewegende Forschung wie auch Praxis auf.

Das Buch bei GRIN: Die Schule im digitalen Zeitalter. Wie verändern digitale Medien den Lernraum?

Vorrangiger Anlass zum dringend nötigen Aufbruch in eine bessere Lernkultur ist nicht der Computer, sondern sind die neueren Einsichten in die Eigenart des Lernens, aus denen hervorgeht, dass und warum viele der verbreiteten – alten Denkgewohnheiten entsprechenden – Unterrichtspraktiken nicht dazu taugen, Kinder zum Lernen und Leisten anzuregen und sie dabei förderlich zu begleiten.

Barbara Kochan, Professorin für Grundschulpädagogik und Autorin mehrerer Sachbücher

Herausforderungen für die Schule

Zwar ist die Digitalisierung bereits sehr weit fortgeschritten, jedoch ist sie nach wie vor an entscheidende Kriterien geknüpft. Unter anderem sind Kenntnisse und finanzielle Mittel zu nennen. Wer an der digitalen Welt partizipieren möchte, muss damit umzugehen wissen und das Geld haben, sich eine entsprechende Ausrüstung anzuschaffen. Geräte werden durch neue Entwicklungen immer günstiger, sind damit aber trotzdem nicht für alle erschwinglich. Mit diesen Problemen haben auch Schulen zu kämpfen. Dort haben sich die Missstände im Bereich der Digitalisierung vor allem während des Homeschoolings in der Pandemie gezeigt.

Finanzielle Herausforderungen

Bildung ist vorrangig Ländersache. Damit ist auch der Stand der Digitalisierung und der Einsatz digitaler Leitmedien in den Schulen überall unterschiedlich. Während die eine Schule bereits in jedem Klassenzimmer ein sogenanntes Whiteboard hat, hat die andere für den gesamten Schulbetrieb gerade einmal drei Beamer zur Verfügung. Es wird deutlich, dass hier vor allem eines nicht herrscht: Einheitlichkeit. Dabei sind die Schulen vor allem auf Anweisungen des zuständigen Ministeriums im Bundesland angewiesen. Denn getreu dem bürokratischen System in Deutschland muss eine Schule für Anschaffungen Anträge stellen, die genehmigt werden müssen, um dann vom Land finanziert werden zu können. Vor allem Schnelligkeit kennzeichnet diesen Prozess nicht, er ist behäbig und mühsam. Damit stellt sich die Frage, ob Schulen nicht aus rein bürokratischem Aufwand zum Teil darauf verzichten, digitale Geräte anzufordern. Der Bundeshaushalt sieht auch in diesem Jahr einen Digital-Pakt für deutsche Schulen vor, der finanzielle Unterstützung des Bundes gewährleistet und den Aufbau digitaler Infrastruktur an Schulen verbessern soll. Ebenso ist das Ziel, die Qualität des Angebots medienpädagogisch anzupassen und auf die neuen Medien auszurichten.

Auch für Haushalte gilt, dass die Verbreitung von elektronischen Geräten in Deutschland noch nicht flächendeckend geschehen ist. Viele Familien können sich die Anschaffung eines Computers nicht ohne weiteres leisten. Explizit dafür ausgeschriebene Zahlungen gibt es nicht. Durch die Covid-19-Pandemie wurde erstmals eine Soforthilfe bereitgestellt. Dort konnten Eltern einen Antrag stellen, wenn das Kind die erforderliche Infrastruktur für den digitalen Unterricht nicht zur Verfügung hatte, und damit einen Internetanschluss oder vor allem einen Laptop kaufen. Damit ist selbstverständlich auch Bürokratie verbunden. Hinzu kommt, dass nicht jedes Kind von den Eltern Unterstützung bei der Einrichtung und Anwendung der digitalen Geräte erhält.

Soziale Herausforderungen

Neben finanziellem Aufwand sind auch die Auswirkungen der digitalen Medien auf das gesellschaftliche Zusammenleben nicht außer Acht zu lassen. Die Mediensozialisation setzt früher ein als noch vor dreißig Jahren, zumindest die Medien sind inzwischen andere geworden. Während früher Kinder mit einem Bilderbuch in der Hand aufwuchsen, wachsen sie nun mit einem Handy in der Hand auf. Das stellt die Kinder und vor allem ihre Eltern und weiteren Begleitpersonen vor eine große Herausforderung. Die Dynamiken, die sich auf Plattformen und in sozialen Netzwerken bilden können, sind nicht zu unterschätzen. Das Mobbing, das lange auf dem Schulhof stattfand, geschieht nun online im Internet. Damit dringt es in den privaten Raum der Schüler:innen ein, ist rund um die Uhr möglich und die Täter:innen nicht immer bekannt. Zudem ist es unter Umständen nicht mehr nur die Dreierclique, die mobbt. Cybermobbing kann sich schnell weit verbreiten und nicht selten werden Mitläufer:innen angestachelt, mitzumachen und den Druck auf das Opfer zu erhöhen. Schwerwiegend sind dabei nicht nur die einzelnen Straftaten wie Beleidigungen, sondern der häufig damit einhergehende Ausgrenzungsprozess aus der Klassengemeinschaft oder speziellen Cliquen/ Peergruppen. Darüber hinaus ist das grundsätzliche Ausgrenzungspotenzial in Bezug auf digitale Medien und Geräte sehr groß. Während man früher für den alten Rucksack ausgelacht wurde, werden Schüler:innen heute wegen veralteter Handymodelle ausgelacht. Der Druck auf die Schüler:innen, dazuzugehören und modern zu sein, steigt weiter an.

Auch im Unterricht selbst ist nicht gesagt, dass der Einsatz von digitalen Medien nur positive Einflüsse hat. Gerade die Arbeit in Computerräumen stellt eine medienpädagogische und damit auch soziale Herausforderung dar. Denn das Ablenkungspotenzial durch das Internet ist groß. Die Schüler:innen müssen sich gezielt auf das Unterrichtsvorhaben einlassen. Gleichfalls müssen sie sich bewusst dagegen entscheiden, Spiele oder Videos auf dem Computer abzurufen, anstatt dem Lernstoff zu folgen. Gerade der Faktor des Dazugehörens und des Coolseins kann Schüler:innen dazu treiben, sich Mitschüler:innen anzuschließen und zu spielen oder gar durch das Spielen zeigen zu wollen, dass man cool ist. Aufgabe der Pädagog:innen ist es damit, den Unterricht mit neuen Medien so zu gestalten, dass alle Schüler:innen im besten Fall Freude daran haben, sich am Unterricht aktiv zu beteiligen und die Medien ihrer Funktion entsprechend einzusetzen.

GRIN-Empfehlung: Zur Vertiefung des Themas

Mit der Beteiligung verschiedener Akteur:innen bei der Einführung und erfolgreichen Etablierung von digitalen Medien an Schulen setzt sich diese Arbeit auseinander. Das Buch ist im Oktober 2021 in unserem Imprint AcademicPlus erschienen. Im Rahmen der Arbeit wird unter anderem untersucht, wie sich die Medienkonzeptarbeit an Grundschulen gestaltet und welche schulischen Akteur:innen an diesem Prozess beteiligt sind. Zusätzlich untersucht diese Arbeit hemmende und fördernde Faktoren für die Zusammenarbeit schulischer Akteur:innen im Kontext des schulischen Medienkonzeptes. Schulische Medienkonzepte stellen einen Kernpunkt der gemeinsamen medienpädagogischen Arbeit an Schulen dar und sollten unter Beteiligung möglichst vieler Akteur:innen erstellt, implementiert und weiterentwickelt werden. Dabei müssen auch die Priorisierung des Medieneinsatzes seitens der Schulleitung sowie die „Schulkultur” mit Blick auf digitale Medien als zentrale Gelingensbedingungen schulischer Medienbildung betrachtet werden.

Das Buch bei GRIN: Medienkonzepte an Grundschulen erfolgreich umsetzen. Wie können die schulischen Akteure effektiv zusammenarbeiten?

Anwendungsbeispiele und die Umsetzung in der Praxis

Dass digitale Medien schon längst Einzug in viele deutsche Schulen gefunden haben, wurde bereits erläutert. Wie allerdings neue Medien und digitale Geräte eingesetzt werden, ist unterschiedlich. Die Möglichkeiten sind vielseitig und reichen von klassischen Computerräumen bis zu sogenannten Notebook-Klassen.

Medienführerschein

Der Medienführerschein ist ein Kernaspekt der Förderung der Medienkompetenz von Schüler:innen. Vor allem in Bayern wird er besonders durch die Stiftung Medienpädagogik gefördert. Ziel der speziell mit Materialien konzipierten Unterrichtsreihe ist das Schärfen des Verständnisses für soziale und digitale Medien. Wesentlicher Teil ist es, den Schüler:innen Tipps an die Hand zu geben, damit sie das Informationsangebot des Internets bewusst im Hinblick auf Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit prüfen. Gleichzeitig wird ihr Bewusstsein für Cybermobbing und Datenschutz gestärkt, um einen fairen Umgang mit den Social-Media-Plattformen zu gewährleisten. Am Ende der Unterrichtsreihe gibt es für die Schüler:innen eine Urkunde, die die Teilnahme und den Erfolg bescheinigt. So werden Schüler:innen optimal und ihrem Altersstand entsprechend auf digitale Medien und den Umgang mit diesen vorbereitet.

Computerräume

Dem Namen nach sind Computerräume spezielle Unterrichtsräume, in denen sich eine feste Anzahl bereits angeschlossener stationärer Computer befindet, die Schüler:innen und Lehrer:innen dann entsprechend einem Unterrichtsvorhaben reservieren und nutzen können. Meist wird dabei der Internetzugang erst durch die Lehrer:innen freigeschaltet. Häufig haben die Lehrer:innen eigene Computer und können durch ein besonderes System die Arbeit der Schüler:innen auf den einzelnen Bildschirmen verfolgen, um die Ablenkung durch Spiele und Videos möglichst gering zu halten. Besonders häufig werden derartige Räume im Informatikunterricht genutzt, bei dem Schüler:innen auf die Nutzung des Computers angewiesen sind.

Medienecken in Klassen- und Fachräumen

Die Medienecke ist ein festgelegter Ort im Klassen- oder Fachraum, der den Schüler:innen während der gesamten Unterrichtszeit und in den Pausen zur Verfügung steht. Enthalten sind dort verschiedenste Medien, die Informationen für die Schüler:innen bereithalten. Das können Bücher sein, Lernmaterialien, Spiele, CD-Player und eben auch Computer oder Laptops sowie Tablets. Die Nutzungsmöglichkeiten sind dabei vielfältig und können von den Schüler:innen unter Anleitung frei gestaltet werden. Wichtig ist, dass die Möglichkeiten, die die Medienecke bietet, immer auch der Medienkompetenz der jeweiligen Schüler:innen angepasst sind. Medienecken in Grundschulen sind damit vor allem im Internet wesentlich eingeschränkter nutzbar als Medienecken in weiterführenden Schulen, sodass sich die Optionen an der Medienkompetenz der Kinder orientieren.

Notebook-Wagen oder Tablet-Koffer

Während Medienecken und Computerräume stationäre Orte der digitalen Medien an Schulen sind, ist ein sogenannter Notebook-Wagen oder ein Tablet-Koffer ein bewegbarer Stauraum für Technik. Schulen können dort in vielen Fächern mit Ladeanschluss Tablets oder Laptops unterbringen und wegschließen. Dies bietet gleichermaßen die Möglichkeit eines beweglichen Computerraumes. Die Lehrkraft kann den Wagen mit in die Klasse bringen, die Laptops oder Tablets an die Schüler:innen verteilen und das Unterrichtsvorhaben starten. Im Anschluss an die Stunde kann der Wagen wieder zusammengeräumt und für den nächsten Einsatz verstaut werden.

Notebook-Klassen, Netbook-Klassen oder Tablet-Klassen

Notebook- oder Tablet-Klassen sind ein noch weiterer Schritt der Einführung digitaler Geräte. Hier wird das Gerät aktiv in den Unterricht eingebracht und in jeder Stunde genutzt. Die besonderen Klassen haben pro Schüler:in ein Gerät zur Verfügung. Dieses wird entweder von den Eltern auf Auftrag gekauft, durch die Fördervereine und Schulen finanziert, oder aber nach dem Konzept BYOD (Bring your own Device) von den Schüler:innen von Zuhause mitgebracht. Bei genügend hohen Sicherheitsstandards werden die Geräte in der Schule in entsprechenden Vorkehrungen aufbewahrt, sodass sie allen Schüler:innen täglich zur Verfügung stehen und nicht vergessen werden können. Das Ziel der Tablet-Klassen ist es, einen didaktischen und medienpädagogischen Mehrwert durch den Einsatz der Geräte im Unterricht zu schaffen und die Medienkompetenz der Schüler:innen gleichzeitig zu fördern und zu fordern. Wichtig ist dabei vor allem, dass das Gerät nicht nur des Gerätes wegen eingesetzt wird, sondern im Unterrichtskonzept eine besondere Stellung, also eine Notwendigkeit erhält. Es muss reflektiert damit umgegangen werden. Zudem müssen auch organisatorische Rahmenbedingungen wie schnelles und zuverlässiges WLAN gegeben sein. Auch die Lehrer:innen müssen im Umgang mit den Tablets und Notebooks ausreichend geschult sein, um die Schüler:innen in der Anwendung zu unterstützen.

Beamer und interaktive Whiteboards

Beamer und Whiteboards bieten vor allem digitale Möglichkeiten der Präsentation von Unterrichtsmaterialien an. Schüler:innen können Präsentationen mit dem Beamer auf eine Leinwand werfen und so der gesamten Klasse präsentieren. Whiteboards bieten vor allem interaktive Lernmöglichkeiten an und haben das Potenzial, Grafiken darzustellen und dynamische Verläufe zu symbolisieren. Schüler:innen können darauf schreiben, zeichnen oder Lernübungen absolvieren.

GRIN-Empfehlung: Zum Einsatz von Medien an Schulen

In dieser Arbeit untersucht der Autor, welche Möglichkeiten man mit digitalen Medien in der Schule hat, wie diese eingesetzt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen. Weiterhin möchte er aufzeigen, vor welchen Problemen die Einführung der digitalen Medien steht und wie die Entwicklung in Zukunft weitergehen könnte. Damit schließt die Arbeit ideal an theoretische Überlegungen der Medienpädagogik an und überprüft deren Umsetzung in der Praxis.

Das Buch bei GRIN: Digitalisierung in Schulen. Revolution des Lernens durch digitale Medien 

Vor- und Nachteile digitaler Medien im Unterricht

Digitale Medien im Unterricht sind ein zweischneidiges Schwert. Sie können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. In der pädagogischen und didaktischen Umsetzung ist es wichtig, die Vorteile hervorzuheben und den Nachteilen präventiv vorzubeugen. Nur so kann erfolgreicher digitaler Unterricht funktionieren.

Vorteile digitaler Medien

Ein Vorteil digitaler Medien ist, dass die Motivation der Schüler:innen aufgrund der frühen Sozialisation mit Neuen Medien deutlich höher ist, als wenn sie nur mit konservativen Lehrmethoden konfrontiert sind. Das hängt unter anderem auch mit der stärkeren Einbindung der Schüler:innen in den Unterricht zusammen. Durch die digitalen Medien können sie sich aktiver durch die Präsentation von Ergebnissen einbringen, was zu höherer Motivation und auch Konzentration führt. Der Unterricht ist interaktiver.

Gerade auch individuelle Fördermaßnahmen können durch digitale Medien im Unterricht unterstützt werden. Je nach Leistungsstand der Schüler:innen können Lerneinheiten beispielsweise auf Tablets wiederholt werden oder für engagierte Schüler:innen vertieft werden. Die Lehrer:innen können dies einstellen und damit auch individualpädagogische Maßnahmen treffen, was häufig im klassischen Unterrichtsmodell schwer umzusetzen ist. Lernschwächere Schüler:innen können darüber hinaus in ihrem Verständnis unterstützt werden, indem Übersetzungen von Wörtern angezeigt werden oder deren Bedeutung eingeblendet wird oder ähnliches. Dadurch können auch diese selbstständig Herausforderungen meistern und der Fluss des Unterrichts bleibt gewahrt.

Ebenfalls vorteilhaft ist der uneingeschränkte Zugriff auf Lerninhalte. Schüler:innen können immer und überall auf die Online-Kurse und die darin enthaltenen Materialien zugreifen. Dadurch wird das selbstständige Wiederholen oder auch das unterstützte Wiederholen mit Eltern oder Nachhilfelehrer:innen erleichtert, da auf schuleigene Materialien aufgebaut werden kann.

Der Umgang mit digitalen Medien in der Schule ist darüber hinaus ein geeigneter Weg, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die Digitalisierung macht den fachgerechten Umgang mit Medien und den darin zugänglichen Informationen immer relevanter, sodass Schüler:innen Kompetenzen erwerben, die sie ihr gesamtes Schul- und Arbeitsleben lang nutzen können. Gerade das Recherchieren mit vertrauenswürdigen Quellen und das Filtern von Information und Falschinformation ist dabei sehr wichtig. Die letzte PISA-Studie hat gezeigt, dass vor allem die Unterscheidungsfähigkeit deutscher Schüler:innen im Umgang mit Informationen aus dem Internet schwach ist und zwischen vertrauenswürdigen und nicht-vertrauenswürdigen Informationen und Quellen schwer differenziert werden kann. Diese Fähigkeiten sind enorm wichtig und können durch die verstärkte Förderung in Schulen gefördert werden.

Auch für Lehrer:innen hat der Einsatz digitaler Medien Vorteile. Denn die Statik, die ausgedruckten Arbeitsblättern anhaftet, ist vorbei. Arbeitsmaterialien sind fortan stets aktualisierbar und überarbeitbar. Fehler können so behoben oder veraltete Informationen ausgetauscht werden. Auch der Kontakt zueinander wird durch soziale Medien verbessert, sodass der gegenseitige Austausch gefördert wird. Dies kann wiederum die Qualität des Unterrichts verbessern. Der gleiche Austausch ist auch für Schüler:innen untereinander möglich, die sich gegenseitig unterstützen können. Das fördert eine gute Klassengemeinschaft und erhöht die Solidarität der Schüler:innen untereinander, da die Schwächeren von den Stärkeren unterstützt werden.

Nachteile digitaler Medien

Der Einsatz digitaler Medien in Schulen birgt aber auch Risiken und Herausforderungen, die nicht unterschätzt werden dürfen.

Zwar haben Schüler:innen inzwischen viel Kontakt mit neuen Medien und elektronischen Geräten. Dennoch ist die Einarbeitung in den Umgang in der Schule mit den speziellen Plattformen und Applikationen zeitintensiv. Diese Zeit kann im Unterricht selbst nur schwer aufgebracht werden, da sonst Zeitverzug in den Lehrplan gerät. Und auch die Kompetenz der Lehrenden ist in vielen Fällen, vor allem bei den älteren Generationen, noch nicht stark genug ausgeprägt, als dass sie die Schüler:innen kompetent anleiten können. Nicht selten sind Schüler:innen fitter im Umgang mit Elektronik als Lehrer:innen.

Gerade auf dem Land weiß man, dass verlässliches W-LAN und eine stabile Mobilfunkverbindung noch nicht überall ausgebaut sind. Auch Schulen können diesen technischen Problemen unterliegen. Fällt das Internet aus, ist der Unterricht, der auf den Einsatz neuer Medien gesetzt hat, gestört und kann nicht wie geplant vorangehen. Der verpasste Stoff muss unter Umständen nachgeholt werden oder die Stunde spontan umgeplant werden, was das didaktische Konzept durcheinanderbringt.

Auch die klassischen Kompetenzen, die in der Schule vermittelt werden, können darunter leiden. Eine davon ist die saubere und lesbare Handschrift. Durch den verstärkten Kontakt zu Laptops oder Tablets schreiben Schüler:innen immer weniger händisch, was die Fähigkeiten, gut und sauber mit der Hand zu schreiben, verschlechtert. Gerade aber bei einer universitären Weiterbildung ist man in vielerlei Hinsicht noch auf das Schreiben mit der Hand angewiesen, sodass die Kompetenz noch keinesfalls überflüssig geworden ist. Auch das Verständnis für die eigenen Rechtschreibfehler und das Prüfen nimmt ab, da die meisten Programme mit sehr guter Autokorrektur ausgestattet sind. Schüler:innen müssen so nicht mehr sorgfältig auf Fehler achten, sondern können sich auf die Maschine verlassen. Auch die Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit kann abnehmen, da das interaktive Lernen nicht mehr zwingend voraussetzt, dass man sich für die Teilnahme am Unterricht wörtlich melden muss. Auch diese Fähigkeit ist im späteren Leben wichtig und sollte dringend weiter gefördert werden.

Zuletzt soll auch auf die gesundheitlichen Risiken eingegangen werden. Denn der zunehmende Umgang mit digitalen Geräten und das Verkehren auf sozialen Medien birgt ein hohes Suchtpotenzial für Kinder und Jugendliche. Hinzu kommt das verstärkte Risiko des Cybermobbings, dem Schüler:innen in zunehmender Zahl ausgesetzt sind. So gab zuletzt bei einer Umfrage jede:r dritte Schüler:in an, schon einmal Opfer von Cybermobbing geworden zu sein oder noch zu sein. Diese Zahlen sind besorgniserregend und zeigen, dass präventive Maßnahmen gerade im fairen Umgang miteinander im Internet stärker gefördert werden müssen.

Die Vorteile im Überblick:

Die Nachteile im Überblick:

Wenn wir Lernende heute so unterrichten, wie wir gestern unterrichtet wurden, nehmen wir ihnen ihr Morgen.

John Dewey, amerikanischer Philosoph und Pädagoge (19./20. Jh.)

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