Die Theorie des Ordoliberalismus wurde maßgeblich von Walter Eucken und Friedrich August von Hayek geprägt. Sie betont die Bedeutung einer starken Ordnungspolitik, um die Marktwirtschaft zu stabilisieren und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Ein zentrales Anliegen des Ordoliberalismus ist die Verhinderung von Marktversagen und die Schaffung eines fairen Wettbewerbs. Die Diskussion um den Ordoliberalismus ist eng mit der Debatte um die Soziale Marktwirtschaft und die Rolle des Staates in der Wirtschaft verbunden. Während einige Argumente für eine stärkere staatliche Regulierung der Wirtschaft anführen, plädieren andere für eine freiere Marktwirtschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Ordoliberalismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.