Zentrale Theorien und Modelle zum selbstregulierten Lernen beschäftigen sich mit den kognitiven, motivationalen und volitionalen Prozessen, die das Lernen steuern. Ein wichtiger Aspekt ist die Entwicklung von Metakognition, also der Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu regulieren. Die Forschung zum selbstregulierten Lernen ist interdisziplinär und umfasst unter anderem die Pädagogik, die Psychologie und die Erziehungswissenschaft. Aktuelle Debatten befassen sich mit der Frage, wie selbstreguliertes Lernen in verschiedenen Kontexten, wie zum Beispiel in der Schule oder im Beruf, gefördert werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.