Das 4C/ID-Modell basiert auf der Annahme, dass Lernen ein aktiver Prozess ist, der durch die Interaktion von Lernenden und Lernumgebung beeinflusst wird. Es legt daher einen Fokus auf die Gestaltung von Lernmaterialien und die Schaffung von Lernumgebungen, die die aktive Beteiligung der Lernenden fördern. Die Anwendung des 4C/ID-Modells ist vielfältig und reicht von der Gestaltung von Schulungskonzepten für Unternehmen bis hin zur Entwicklung von Bildungsprogrammen für die Erwachsenenbildung. Durch die Verwendung des 4C/ID-Modells können Bildungswissenschaftler und -praktiker effektive Lernprozesse gestalten, die auf die Bedürfnisse der Lernenden zugeschnitten sind. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum 4C/ID-Modell als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.